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1) Wie ein Wohlgeruch,
wie ein süßer Duft,
möge für dich, Herr,
unser Lobgesang sein.
Die Anbetung möge dir würdig sein,
unser Leben opfern wir,
unser Leben opfern wir.
Ref.: Unser Leben, was es auch sei,
legen wir dir zu Füssen, o Herr.
Denn du willst, dass wir dir gehör'n,
unser Leben opfern wir,
unser Leben opfern wir.
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1) Wie ein Wunder beglückt mich der Heilige Geist,
seit Jesus mir kam in das Herz.
Es beseelt mich der Tröster, den Gott uns verheißt,
seit Jesus mir kam in das Herz.
Ref.: Seit Jesus mir kam in das Herz,
seit Jesus mir kam in das Herz,
bin ich froh allerwärts auch bei Trübsal und Schmerz,
denn Jesus erfüllt jetzt mein...
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1) Wie ein Zeltdach ist dein Himmel, wie ein Mantel wärmt dein Licht.
Wie ein Wagen fahren Wolken, deine Wohnung, ein Gedicht.
Stürme wählst du dir als Boten, bändigst Feuer und die Glut.
So schufst du die eine Erde und du sprachst: "Ja, das ist gut!"
2) Berge ließt du sich erheben, gabst den Meeren ihren Raum.
Regen netzte feuchte...
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1) Wie eine Brücke ist die Nacht.
Sie führt von einem tag zum andern.
Mit Gott will ich hinüber wandern
ich schlafe still und sacht.
2) Wie eine Brücke ist die Nacht.
Vom Heut' mit Freuden oder Sorgen
führt sie ins unbekannte Morgen,
und Gott gibt auf mich Acht.
3) Wie eine Brücke ist die Nacht.
Was heute war, ist jetzt...
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Wie eine Mutter willst du uns trösten, Frieden uns schenken, das Herz erfreun.
Wie eine Mutter willst du uns trösten, segne uns Gott, lass uns Segen sein.
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1) Wie elend müsst ich sterben,
wie würde mein Verderben
so unvermeidlich sein,
wenn auf dem Sterbebette
ich keinen Heiland hätte,
und wäre Jesus nicht auch mein!
2) Was wäre mir gedienet,
dass man als unversühnet
mich einen Menschen nennt;
wenn über Menschenkindern
der Zorn als über Sündern
bis in die tiefste Hölle...
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1) Wie Er mich durchbringt, weiß ich nicht,
doch dieses weiß ich wohl,
dass Jesus, wie Sein Wort verspricht,
mich durchbringt wundervoll.
2) Wie Er die Nacht vor mir erhellt
ja, wie? das weiß ich nicht,
doch dies, dass es mir niemals fehlt
für einen Schritt an Licht.
3) Wie Er die Macht des Feindes bricht,
die mir das Herz macht...
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1) Wie erquickend sind die Abendstunden,
wenn der heiße Lebenstag verschwunden!
Die matten Glieder
legen froh zur sanften Ruh' sich nieder.
2) Doch weit sanfter ruh' ich einst im Grabe,
wenn ich ganz den Lauf vollendet habe.
Im Todesschlummer
stört mich keine Not, kein Feind, kein Kummer.
3) In der Erde stillen...
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Wie es klingelt in meinen Taschen,
ich kaufe mir die ganze Welt.
Los, Herr Wirt, noch eine Runde.
Trinkt mit solange es euch gefällt.
Ihr seid alle meine Gäste,
heute geb ich einen aus!
Trinkt und macht es euch gemütlich
bei dem großen Festtagsschmaus.
© SCM Hänssler, 71087 Holzgerlingen
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1) Wie es, Gott, dein Auge schauet,
ist durch deine Hilf' allhier
dir zur Ehr' das Haus gebauet
und wird jetzt geweihet dir.
Lass darüber, wie wir hoffen,
Tag und Nacht dein Auge offen.
2) Lass da bis ans End' der Erden
dein Wort und die Sakrament'
unverfälscht getrieben werden,
deinen Geist du zu uns send.
Mache...
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