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1) Jesus saß im Kreise seiner Jünger noch einmal
in der Nacht bevor er starb zu Tisch zum Abschiedmahl,
und er brach das Brot, sprach das Dankgebet zum Wein,
gab den Jüngern von dem Brot und schenkte ihnen ein.
Ref.: Das soll euch ein Zeichen sein, damit ihr nicht vergesst:
Ich bin immer bei euch, wenn von diesem Brot ihr esst,
trinkt in...
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1) Das soll mein Vergnügen sein,
oft an Jesum zu gedenken,
rede mir niemand nicht ein,
o, er kann mit Wollust tränken.
Tausend schöne Süßigkeit
hat er stets für mich bereit.
2) Er ist mein und ich bin sein,
andre mögen Schätze graben,
räumt er mir sein Herz nur ein.
Ei, so kann ich alles haben.
Jesus überwiegt allein
Zentner...
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1) Das sollt ihr, Jesu Jünger, nie vergessen:
wir sind, die wir von einem Brote essen,
aus einem Kelche trinken, alle Brüder
und Jesu Glieder.
2) Wenn wir wie Brüder bei einander wohnten,
Gebeugte stärkten und die Schwachen schonten,
dann würden wir den letzten heilgen Willen
des Herrn erfüllen.
3) Ach dazu müsse seine Lieb...
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Das stärke dich und bewahre dich im Glauben zum ewigen Leben.
Das stärke dich und bewahre dich im Glauben jetzt und allezeit.
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1) Das Tagewerk ist abgetan,
gib, Vater, deinen Segen.
Nun dürfen wir der Ruhe nahn,
wir wirkten nach Vermögen,
die holde Nacht umhüllt die Welt,
und Stille Herrscht in Dorf und Feld.
2) Ohn' Ende kreist der Stundenlauf
der eitlen Lebenssorgen.
Den Müden nimmt der Abend auf,
ihn weckt der andre Morgen.
Man trachtet, hofft,...
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1) Das Tagwerk nun vollendet ist;
wir danken dir, Herr Jesu Christ,
das du uns hast bewahret heut
vor manch Gefahr und Herzeleid.
2) Erhalte uns in deiner Gnad',
lass uns wandeln den rechten Pfad
und jederzeit dir dankbar sein
für all die große Güte dein.
3) Lass uns, o Herr, befohlen sein
in dieser Nacht dem Schutze dein.
Zur...
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1) Der Rudi ist ein Penner,
und er sieht auch danach aus.
Am Sonntagmorgen geht er
in ein warmes Gotteshaus.
Dort sind sie grad beim Beten,
als man Rudi plötzlich riecht
und sieht, wie er zum Dösen
unter eine Holzbank kriecht.
Ref.: Und jeder, der es mitkriegt,
schlägt die Hände vor's Gesicht
und sagt: "Das tut man...
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1) Vom Vaterhaus und -herzen fern
weilt ein verlorner Sohn.
Ihn lockte eiteln Glückes Stern,
er fand der Sünde Lohn.
Komm heim, verlornes Kind, komm heim,
komm heim, komm heim, zum Vater, heim!
2) Am Träbertroge steht er still
in tiefer Not und Schmerz.
Kehr um, o Sohn, dort ist dein Ziel,
dort an des Vaters Herz.
Komm heim,...
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1) Das verheißne Land ist nicht mehr weit,
bald schon kommt die Abschiedszeit.
Gottes Himmel ist mein letztes Ziel,
hörst du schon das Harfenspiel?
Ref.: Welch ein froher Tag wird's sein,
wenn wir zieh'n zum Himmel ein;
wenn der Herr die Seinen ruft,
welch ein Treffen in der Luft!
2) Leid und Krankheit sind hier eine...
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1) Das Verlorne sollst du retten,
denn der Tag ist bald vorbei,
lösen müder Seelen Ketten,
ach, sonst geht ihr Tag vorbei!
Sonnenstrahl des Herrn sei du,
eh der Tag dir geht zur Ruh!
Unverweilt die Zeit enteilt,
und die Tage gehn vorbei,
||: gehn vorbei, gehn vorbei! :|
O wie viel ist noch zu tun,
und die Tage gehn vorbei!
2) Hast du...
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