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Predigten zu Römer 12,12

"In Hoffnung freuet euch; in Trübsal harret aus; im Gebet haltet an;"

Autor: Charles Haddon Spurgeon (* 19.06.1834; † 31.01.1892) englischer Baptistenpastor
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"Haltet an im Gebet."

Betet oft. Gottes Pflanzen gedeihen am besten in der warmen Luft des Gebetskämmerleins; es ist das Treibhaus der geistlichen Gewächse. Wer kräftig wachsen und stark werden will, muss oft vor dem Gnadenthron seine Kniee beugen. Unter allen Erziehungsmitteln für den geistlichen Kampf und Streit ist keines so heilsam und kräftigend wie das Knieen und Händefalten.


Autor: John F. MacArthur (* 19.06.1939) US-amerikanischer Pastor, Prediger, Theologe und Autor
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AUFRICHTIGES GEBET

Für hingegebene Christen ist beständiges Beten ein fester Bestandteil ihres geistlichen Lebens, genauso wie Atmen für das physische Leben nicht wegzudenken wäre. Das trifft auf die Gläubigen von jeher zu, sei es nun vor oder nach der Ausgießung des Heiligen Geistes zu Pfingsten (Apg 1,14; 2,42). Die Gemeinde setzte schon früh Diakone ein, damit die Apostel sich „dem Gebet und dem Dienst des Wortes widmen konnten“ (Apg 6,4).

Gottes Wille ist es, dass du „mit dem Geist und mit dem Verstand betest“ (1Kor 14,15) und „ohne Unterlass betest“ (1Thes 5,17). Darum ermutigt Paulus Timotheus, Männer zum Gebet zu motivieren: „Ich will nun, dass die Männer an jedem Ort beten, indem sie heilige Hände aufheben, ohne Zorn und zweifelnde Überlegung“ (1Tim 2,8).


Autor: Carl Olof Rosenius (* 03.02.1816; † 24.02.1868) schwedischer Laienprediger und Initiator einer neuevangelischen schwedischen Erweckungsbewegung

"Seid geduldig in Trübsal!"

Trübsal ist eine Frucht der Seligkeitshoffnung. Hoffnung auf die ewigen Freuden soll uns in allen Trübsalen der Zeit geduldig machen. Diese Trübsal ist bald vorbei; sie währt nicht ewig. Freue dich vielmehr, dass Christus dich vor der ewigen Trübsal errettet hat und du der ewigen Freude entgegengehst. Wenn du ein Christ bist, musst du dies tief bedenken. Zudem ist hier aber eine Ermahnung: "Seid geduldig in der Trübsal," im Missgeschick, im Leiden - und eine apostolische Ermahnung, die uns auf unsere Pflicht gegen den Herrn hinweist. Wir sollen um des Herrn willen geduldig in Trübsalen sein - und dies um so mehr, weil unser himmlischer Vater derjenige ist, der uns jedes Leiden sendet. Glaubst du das, so wird diese Tatsache deine Ungeduld kräftig stillen, wenn du unter denen bist, die Gott liebhaben. Glaubst du den eigenen Worten des Herrn Christus: "Auch sind die Haare auf eurem Haupte alle gezählt"? Und wiederum spricht Er: "Ein Haar von eurem Haupte soll nicht umkommen ohne den Willen Meines Vaters." Glaubst du, dass auch alle Leiden, die der Teufel und andere Menschen dir zufügen, dir aufs genaueste von Gott zugemessen sind? Das lehrt die Schrift ausdrücklich. Bedenke, mit welcher Genauigkeit der Herr festsetzte, wie weit der Satan mit seinen Plagen bei Hiob gehen durfte. Und als dann die Araber die Knaben Hiobs erschlagen, die Chaldäer seine Kamele genommen hatten und der Sturm das Haus über seine Söhne zusammengestürzt hatte, da sah Hiob in allem nur den Herrn. Er sagte: "Der Herr hat es gegeben, der Herr hat es genommen, der Name des Herrn sei gelobt." Als der Bösewicht Simei David fluchte, weil er vor seinem Sohn Absalom floh, da sprach der betrübte König zu seinem treuen Abisai: "Lass ihn fluchen, denn der Herr hat es ihn geheißen: Fluche David! Wer kann nun sagen: Warum tust du also?" Auch Jeremia spricht: "Wer darf sagen, dass solches geschehe ohne des Herrn Befehl?" Und Gott spricht so: "Ich bin der Herr und sonst keiner mehr; der Ich das Licht mache und schaffe die Finsternis; der Ich Frieden gebe und schaffe das Übel. Ich bin der Herr, der solches alles tut." Über wen sollen wir dann ungeduldig klagen und murren? Wer bist du, dass du mit Gott rechten willst? "Hast du Ihm etwas zuvor gegeben, dass Er es dir vergelte?" Ist der Herr zu hart gegen dich? Was ist denn dein Verdienst, deine Forderung? Wenn der Herr mit uns rechten wollte, dann könnten wir Ihm "auf tausend nicht eins antworten". Wenn der Herr nach unseren Sünden mit uns handeln und uns nach unseren Missetaten vergelten wollte, dann müssten wir in der Hölle und in der Qual sein und würden keinen Tropfen Wassers haben. Man muss auch so sagen und denken: "Unzählige Menschen leiden viel mehr, als ich leide, warum sollte mein Leiden geringer sein, da ich teils den Zorn Gottes verdient habe, teils auch noch als Glaubender auf eine ewige Freude hoffe?" O Gott, vergib uns alle Ungeduld! Gott, vergib uns und hilf uns hinfort, "geduldig in der Trübsal zu sein!"

Außer aber, dass wir nicht darüber zu klagen hätten, wenn der Herr mit uns nach unseren Sünden handelte, kommt noch hinzu, dass Er nie so mit uns handelt, weil wir nun durch den Glauben an den Sohn in Seiner Gnade stehen. Alle unsere Leiden werden uns nur aus Seiner höchsten Treue und Liebe zugesandt. Einst wird der Tag kommen, wo wir in dem ewigen Lichte das Geheimnis der wundersamen Führungen Gottes mit uns sehen werden. Dann werden wir sehen, wie unser Trübsalsbecher nicht einen einzigen Tropfen mehr enthielt, als zu unserem wahren und ewigen Wohl notwendig war. Dann werden wir sehen, dass uns unsere schmerzlichsten Erfahrungen zu unserer höheren Erziehung oder zur Vermehrung unserer ewigen Freude und Herrlichkeit und aus anderen weisen Absichten Gottes gesandt wurden. Ja, wer wagt zu versichern: "Herr, Ich werde schon den Himmel einnehmen, auch wenn Du nicht soviel Bitteres über mich kommen lässt; ich töte mein Fleisch auch ohne dieses Bittere?"

Wenn wir unsere große Trägheit, Untreue und Verweichlichung des Fleisches fühlen, dann beten wir oft, dass der Herr es in uns töten möge. Aber wie könnte Er solches tun, ohne uns Leiden zu senden? Wir beten oft, dass Er die Weise anwenden möge, die Er für die beste hält, nur, dass Er Sein Werk in uns vollführe, unser Herz gewinne, unseren Glauben, unser Gebet, unseren Ernst mehre und unser ganzes Wesen heilige. Aber wenn der Herr solches Gebet erhören will, dann muss Er viele bittere Mittel dazu anwenden, und dann klagen und jammern wir, als ob dies jetzt etwas Schlimmes sei, und bedenken nicht, dass wir selbst Ihn darum gebeten haben. Kurz, wenn einmal unsere Augen geöffnet werden, um zu sehen, wie Gott durch unsere Leiden die Ehre Seines Namens und unser Wohl fördert, wie Er durch das Kreuz unserem willigen, aber schwachen Geist zu Hilfe kommt gegen das Fleisch, ja, wenn wir einmal die Wahrheit der Worte recht erfahren haben, dass "der Gerechte kaum erhalten wird", dann werden wir nicht nur gern geduldig in der Trübsal sein, sondern auch dankbar für dieselbe sein und mit Hiskia sagen: "Ich werde danken alle meine Lebenstage für solche Betrübnis meiner Seele." (Jes. 38, 15 nach der schwedischen Bibelübersetzung.)

Möcht ich niemals doch vergessen, Wenn mich Leid und Sorgen pressen, Dass ein Vaterauge wacht! Selbst die Haare auf dem Haupte Zählet Er. O, dass ich's glaubte! Auch aufs Kleinste gibt Er acht.

Warum sollt Ich mich dann ängsten? Sind nicht auch die allerbängsten Nächte von Ihm vorgesehn? Vor'm Beginn kennt Er das Ende, Und es führen Seine Hände Alles, wie es soll geschehn.


Autor: Carl Olof Rosenius (* 03.02.1816; † 24.02.1868) schwedischer Laienprediger und Initiator einer neuevangelischen schwedischen Erweckungsbewegung

"Seid fröhlich in Hoffnung!"

Mit der Hoffnung meint der Apostel Paulus das Warten der Gläubigen auf die zukünftige Herrlichkeit. Der Glaube umfasst die gegenwärtige Gnade Gottes, die Hoffnung aber blickt empor zu "der Herrlichkeit, die Gott geben wird". Nun sagt der Apostel, dass wir in dieser Hoffnung fröhlich sein sollen - als nicht über etwas Geringes oder Vergängliches, sondern er hält uns die Hoffnung auf die ewige Seligkeit zum Freudengegenstand vor. Wenn wir recht bedächten, zu welcher Hoffnung wir berufen sind, und wenn wir recht lebendig der Verheißung Gottes glaubten, dann würden wir gewiss voller Freude sein - und zwar nicht allein in den Tagen unseres Wohlergehens, sondern auch in unserer traurigsten Erfahrung hier auf Erden. Und diese Freude, das Fröhlichsein in der Hoffnung, ist von weit grösserem Segen, als wir gewöhnlich denken, sie gibt unserem ganzen Christentum eine neue Kraft. Lasst uns deshalb dieses Thema etwas näher betrachten!

Was den Gegenstand der Hoffnung oder die herrlichen Dinge betrifft, die wir von Gott erwarten, so werden wir dieselben hier nie recht zu fassen vermögen. "Was kein Auge gesehen und kein Ohr gehört hat, das hat Gott bereitet denen, die Ihn lieben". Aber schon das, was wir in den Verheißungen Gottes sehen und daraus ahnen, ist so groß und so herrlich, dass kein Mensch es ganz auszusprechen vermag. Wer vermag zu sagen, wieviel das enthält, dass wir Gottes Erben und Christi Miterben sein werden? Und wer sind die, die solcher Ehre und Seligkeit voll werden sollen? Ausdrücklich alle, die hier Gottes Kinder sind; denn die Worte lauten so: "Sind wir denn Kinder, so sind wir auch Erben, nämlich Gottes Erben und Miterben Christi." Das gilt jedem, den der Herr Jesus von der Welt erwählt hat und der durch das Wort und den Geist Gottes aus dem Sündenschlaf erweckt wurde und seine Seligkeit nur in Christus gefunden hat, jedem, der noch immer mit allen seinen Gebrechen Ihm anhängt und Ihn und Seine Gnade und Freundschaft, ja, Sein Fleisch und Sein Blut, d. h., Seine Versöhnung nicht entbehren kann, sondern darin seine Seelenspeise und sein Lebensbedürfnis hat. Der Herr Christus spricht: "Wer Mein Fleisch isst und trinkt Mein Blut, der hat das ewige Leben, und Ich werde ihn am Jüngsten Tag auferwecken." - Glaubst du das?

Bedenke! Der Herr Jesus sagt von solchen Menschen, die in Seiner Versöhnung ihren Trost haben, dass sie die Seligkeit des ewigen Lebens haben werden. Und das sagt Er ganz entschieden und wiederholt es zu verschiedenen Malen. Wer vermag dann zu sagen, wie glücklich ein solcher Mensch ist? Und wer vermöchte auszusprechen, wieviel jene Worte Christi enthalten: "Dann werden die Gerechten leuchten wie die Sonne in ihres Vaters Reich"? Wer vermöchte auszusprechen, wieviel das enthält, was Johannes sagt: "Dann werden wir Ihm gleich sein; denn wir werden Ihn sehen, wie Er ist"? Schon David hatte diese Hoffnung, als er sagte: "Ich will schauen Dein Antlitz in Gerechtigkeit; ich will satt werden, wenn ich erwache, an Deinem Bild." Der Herr Christus hat ausdrücklich erklärt: "Vater, Ich will, dass, wo Ich bin, auch die bei Mir seien, die Du Mir gegeben hast, dass sie Meine Herrlichkeit sehen, die Du Mir gegeben hast." Was aber kann gewisser sein als das, was Er selbst sagt? Unsere Seligkeitshoffnung hat also einen ganz untrüglichen Grund, weshalb sie auch "ein sicherer und fester Anker unserer Seele" genannt wird.

Da wir nun eine so herrliche und so fest begründete Hoffnung auf die ewigen Freuden haben, so müssten wir allen irdischen Sorgen den Abschied geben und sprechen: Hinweg Trübsal! Hinweg Angst und Unruhe! Ich habe ein ewiges Glück, ich gehe einer ewigen Freude entgegen, so wahr die Seligkeitshoffnung nicht auf unsere Würdigkeit oder auf unsere Gedanken gegründet ist, sondern auf Gottes eigenen Taten und Seinem ewigen Ratschluss beruht. Es ist der Bekenner Christi unwürdig und auch ein großer Schade für unser Christentum, wenn wir unsere Seligkeitshoffnung vergessen und uns nicht darüber freuen, sondern nur schweren Schrittes und seufzend den Freuden des Himmels entgegengehen. Würden wir uns mit grösserem Ernst und Eifer unserer Seligkeitshoffnung befleißigen, dann würde dadurch unser Christentum gestärkt werden. Wir würden viel eifriger nach dem rechten Weg zum Leben trachten, und alles Irdische würde uns gleichgültiger sein. Diese Seligkeitshoffnung würde unsere Geduld und Ausdauer in den Kämpfen für die Krone beleben. Darum wird die Hoffnung zur Seligkeit auch ein Helm genannt. Der Helm ist ein wichtiger Teil der Waffenrüstung; er bewirkt, dass wir mit grösserem Mut im Kampfe vorwärtslaufen. Und indem der Apostel diese Hoffnung "einen sicheren und festen Anker unserer Seele" nennt, hat er damit ausdrücklich gesagt, dass die Hoffnung auf die Seligkeit uns unter allen Stürmen der Versuchung und Anfechtung bei dem Herrn erhalten wird, so dass wir von dem wilden Weltstrudel nicht gänzlich verschlungen werden. Eine lebendige und feste Hoffnung wird in den Zeiten des Leidens und der Not uns zu den ewigen, himmlischen Erquikkungen führen und uns in den Tagen des irdischen Glücks und der zeitlichen Freude nüchtern und verständig erhalten, so dass wir mit dem Apostel sagen können: "Ich habe Lust abzuscheiden und bei Christus zu sein, was auch viel besser wäre." Ach, möchte Gott uns unseren Unglauben vergeben, dass wir so wenig in der Hoffnung fröhlich sind! Und möchte Er uns hierin zur Besserung verhelfen!

O Gott, ist hier ein Tröpflein schon so süsse, Wenn ich in Deiner Liebe Kraft zerfließe, Was wird das ganze Meer in jenem Leben Für Wonne geben!


Autor: Ludwig Hofacker (* 15.04.1798; † 18.11.1828) deutscher evangelischer Pfarrer
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Wie dem Menschen das Aus- und Einatmen der Luft zum leiblichen Leben unentbehrlich ist, so ist es das Gebet für sein geistliches Leben. Nur durch das Gebet kommt er in Gemeinschaft mit dem lebendigen Gott; nur durchs Gebet lernt er ihn kennen und schöpft aus seiner Gnadenfülle Licht, Leben und Frieden. Wer nicht betet oder das Gebet nur als einen leeren Lippendienst behandelt, wer gegen eine ernstliche, aufrichtige Erhebung seiner Seele zu Gott einen Widerwillen hat, der zeigt eben dadurch, daß er ganz blind und tot in seinen Sünden ist. Wer soll dann einen solchen Menschen vor den Ausbrüchen seiner bösen Lüste und Begierden verwahren? Was ihn vor den unzähligen Verführungen dieser Welt schützen? Was ihm Antrieb zum Guten, Wachstum in der Wahrheit, Trost im Unglück und Kraft zum Sterben geben? Er ist wie ein wehrloser Mensch, welchen die Sünde mit ihrer mörderischen Tyrannei auf allen Seiten anfallen, verwunden, überwältigen und von Torheit zu Torheit, von Bosheit zu Bosheit wie einen Sklaven schleppen kann. Daher, weil so viele Menschen den Wert und die Kraft des wahren Gebets nicht erkennen, weil sie nicht oder weil sie übel beten, daher kommt es, daß sie dahinfahren in ihrem verkehrten Sinn und ihr eigenes Seelenheil mit Füßen treten; daher kommt der Unfriede in ihren Herzen, ihr Zorn, ihr Grimm, ihr Klagen und Murren gegen Gott, kurz ihre ganze Gottlosigkeit, wie Gott selbst von solchen Menschen sagt: Mich, die lebendige Quelle, verlassen sie (Jer 2,13), oder wie Jesus sagt: Und ihr wollt nicht zu mir kommen, daß ihr das Leben haben möchtet (Joh 5,40). Auf der andern Seite aber wird man finden, daß die wahren Christen, diese frohen, seligen und heiligen Menschen alles Gute, das sie von Gott genießen, durchs Gebet erlangt haben. Ehe sie beteten, waren sie auch leer, blind und tot wie die andern; aber da sie ihr Sündenelend, ihre Armut einmal mit Schmerzen fühlten, was taten sie? Suchten sie etwa Trost bei Menschen? Oder zerstreuten sie sich mit eiteln Dingen? Nein, sie beteten, sie suchten den lebendigen Gott, warfen sich vor ihm nieder und baten um Hilfe, um Vergebung ihrer Sünden und um Kraft, sich zu erneuern im Geist ihres Gemüts. Da geschah ihnen, wie sie baten; weil sie zu Gott naheten, nahete er sich zu ihnen; weil sie baten, so empfingen sie; weil sie suchten, so fanden sie; weil sie anklopften, so ward ihnen aufgetan. Sieh hier bin ich, Ehrenkönig, lege mich vor deinen Thron; schwache Tränen, kindlich Sehnen bring ich dir, du Menschensohn. Laß dich finden, laß dich finden von mir, der ich Asch und Ton.