Wir haben den Geist der Kindschaft und der Furchtlosigkeit, weil wir unter dem Kreuz Jesu und dem Tatsachengeschehen von Ostern stehen.
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Wir haben einen großen Hohepriester für kleine Glaubenslichter mit großen Schwachheiten.
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Wir haben keinen Jesus Christus, der Vorsitzender eines frommen Vereins ist, sondern er ist der Herr der Welt, der Kyrios der Ewigkeit.
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Wir können niemals tiefer fallen als Jesus in die Hände hinein.
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Wir sind unanklagbar bis in Ewigkeit.
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Wir wollen mit unserem Glauben in Bereitschaftsstellung gehen.
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Wo immer es in guter Weise möglich ist, will ich dem anderen, der mir begegnet, auch von der Ursache meiner Freude und Dankbarkeit weitersagen.
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Religion ist Feigheit vor dem Schicksal. Nichts weiter.
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Advent ist eine Zeit der Erschütterung, in der der Mensch wach werden soll zu sich selbst.
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Das gebeugte Knie und die hingehaltenen leeren Hände sind die beiden Urgebärden des freien Menschen.
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Die Verheißungen Gottes stehen über uns, gültiger als die Sterne und wirksamer als die Sonne.
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Lasst uns dem Leben trauen, weil wir es nicht allein leben, sondern Gott es mit uns lebt.
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Man kann wohl gottlos werden, aber man kann nicht Gott loswerden.
Quelle:
Buch "Einladung ins Christentum" von Ulrich Lüke |
Wenn die Kirchen der Menschheit noch einmal das Bild einer zankenden Christenheit zumuten, sind sie abgeschrieben.
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Wenn durch einen Menschen ein wenig mehr Liebe und Güte, ein wenig mehr Licht und Wahrheit in der Welt war, dann hat sein Leben einen Sinn gehabt.
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