Ich atme die Schönheit der Schöpfung ein und denke an einen Satz, den ich vor Wochen las: "Das Leben ist uns gegeben als Geschenk zur Freude."
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Ich will verfügbar sein für den, der mich unsagbar liebt.
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In Zeiten, wo wir uns verzweifelt nach einem Wort von Gott sehnen, kann uns dies ein erster Zuspruch sein: Ich werde ihm noch danken!
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Manche Saat wird mit Tränen gegossen.
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Wir haben immer die Wahl: klagen, jammern, Schuld zuweisen - oder aufstehen, glauben, beten, handeln.
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Als Gott das Universum schuf, war seine geringste Sorge, es so zu schaffen, dass wir es verstehen.
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Das Geld zieht nur den Eigennutz an und verführt stets unwiderstehlich zum Mißbrauch.
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Das Problem ist heute nicht die Atomenergie, sondern das Herz des Menschen.
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Das Schönste, was es in der Welt gibt, ist ein leuchtendes Gesicht.
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Das Schönste, was wir erleben können, ist das Geheimnisvolle.
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Das Unverständlichste am Universum ist im Grunde, dass wir es verstehen können.
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Das Wort Gott ist für mich nichts als Ausdruck und Produkt menschlicher Schwächen, die Bibel eine Sammlung ehrwürdiger, aber doch reichlich primitiver Legenden.
Quelle:
Brief vom 3. Januar 1954 an den Philosophen Erich Gutkind, der ihm eine Kopie seines Buches "Entscheide dich für das Leben: Der biblische Aufruf zur Revolte" geschickt hatte. |
Das, wobei unsere Berechnungen versagen, nennen wir Zufall.
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Der Fortgang der wissenschaftlichen Entwicklung ist im Endeffekt eine ständige Flucht vor dem Staunen.
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Der Wert der Religion ist für mich die Fähigkeit, sich in die Haut des anderen zu versetzen, sich mit ihm zu freuen und mit ihm zu leiden.
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