Wir leben in den Zeiten des Weltgerichts, aber des stummen, wo die Dinge von selbst zusammenbrechen.
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Die Bibel bietet uns den Wortschatz für die Kommunikation mit Gott.
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Wer nicht bereit ist, aufzubrechen und Gott zu suchen, der braucht auch nicht zu erwarten, dass ihn die Bibel vom Hocker reißt.
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Es kommt nicht auf unser Haben an, sondern auf unser Sein. Wer bist Du, wenn Du nichts mehr hast?
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Nicht, dass wir alles in der Hand haben ist entscheidend, sondern dass Gott uns in der Hand hat.
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Leider kann man die Bibelkenntnisse, die noch im 19. Jahrhundert Allgemeingut waren, heute nicht mehr vorraussetzen.
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Die Bergpredigt bleibt die große Beunruhigung des Weltgewissens.
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Ein Theologe darf die Bibel nicht bloß historisch-philologisch und auch nicht bloß dogmatisch durchforschen. Er muss einen Heißhunger nach dem Gotteswort haben.
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Wer viel richtet, betet wenig - hingegen, wer viel betet, richtet wenig.
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Christen sind Menschen der Hoffnung, weil sie im Licht von Ostern leben.
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Dass wir ja nicht aus dem Kind in der Krippe ein frommes Weihnachsmärchen machen! Das Kind ist der einzige Heiland der Welt - gestern und heute! Wer ihn verfehlt, der verfehlt das Leben.
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Besteht nun die heutige Religion in der Geldwerdung Gottes oder in der Gottwerdung des Geldes?
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Die Bibel: Die große Hausapotheke der Menschheit.
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Die Juden, wenn sie gut, sind sie besser, wenn sie schlecht, sind sie schlimmer als die Christen.
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Es sind in Deutschland die Theologen, die dem lieben Gott ein Ende machen.
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