Das Dasein eines Schöpfers zu leugnen, ist größerer Unsinn als der finsterste Aberglaube.
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Die grundlegende Sünde ist nicht, dass wir im Gehorsam versagen, sondern dass wir auf unseren eigenen Gehorsam als Leistung vertrauen.
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Die schönsten Dinge des Lebens kann man nicht sehen oder gar berühren. Nur das Herz fühlt sie.
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Es blitzt ein Tropfen Morgentau im Strahl des Sonnenlichts; Ein Tag kann eine Perle sein und ein Jahrhundert nichts.
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Es ist eines, dass wir unsere Schuld zum Kreuz bringen und Jesus uns abwäscht mit seinem Blut. Aber das ist nicht das Ende, sondern das ist erst der Anfang. Durch das Kreuz müssen wir hindurch, damit das Harte in uns immer wieder zerbrochen wird. Aber wir müssen dann auch hinein in das Land, das uns Gott verheißen hat – das ist unser Erbe!
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Gott ist nicht an unsere Voraussetzungen gebunden, sondern er macht dann Erweckung, wann er will.
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Wenn dein Gott dir nie widerspricht, könnte es sein, dass du nur eine idealisierte Version von dir selbst anbetest.
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Wir leben in einer Zeit, wo Erweckung jeden Tag eintreffen kann.
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Wozu sind wir denn Christen, wenn wir das Wort des Herrn das erste Mal verachten, wo es sich gegen uns selbst wendet?
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Wozu sind wir denn Christen, wenn wir das Wort des Herrn das erstemal verachten, wo es sich gegen uns selbst wendet?
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Die "Schleifsteine" unseres Lebens sind Korrektur-Werkzeuge Gottes, die uns für den Dienst fähiger machen.
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Am Tage des Jüngsten Gerichts wird man uns nicht fragen, was wir gelesen, sondern was wir getan haben; nicht fragen, wie schön wir gesprochen, sondern wie fromm wir gelebt haben.
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Darin besteht das Wesen der Tugend, dass du in Leiden und Freuden ein und derselbe Mensch bist.
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Das ist die höchste Weisheit: durch Verschmähung der Welt nach dem himmlischen Reiche zu trachten.
Quelle:
Aus dem Buch "Das Buch von der Nachfolge Christi", Reclam, 1986 (Buch kaufen)
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Das ist höchste Weisheit: sein Herz zu göttlichen Dingen erheben und durch Gleichgültigkeit der Welt gegenüber zum Himmel streben.
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