Die Liebe Gottes ist etwas anderes als der liebe Gott. Die Liebe Gottes ist wie Dynamit, eine Kraft, die Menschen verändert. Der liebe Gott ist eine harmlose Beruhigungspille, eine lahme Erfindung von den Leuten, die sich nicht ändern und nicht wie ein Kind Gottes leben wollen.
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Du bist Gottes Liebe auf den ersten Blick. Er hält dir die Treue. Was hält dich zurück? Du bist Gottes Wunschkind. Schön, dass es dich gibt. Herrlich, wie der Herr dich über alles liebt.
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Es hat keinen Sinn, insgeheim doch auf so etwas wie ein christliches Abendland zu warten, wo die Kirche eine zentrale geistige Führung und Steuerungsfunktion innehätte. Vielmehr muss sie radikal damit Ernst machen, dass sie unter den Voraussetzungen von Religionsfreiheit und Pluralismus ihre Stimme ungeschwächt zur Sprache bringt.
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Es ist viel besser, wir sind eine schlagkräftige Minderheit, als dass wir eine lahme Mehrheit sind.
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Gott hat nie gesagt: Sucht mich in Sträuchern und Erbsen, sondern: Sucht mich in Christus!
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Gott ist kein Gedanke. Gott ist kein Prinzip. Gott ist ja dein Vater. Vater hat dich lieb.
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Ich gedenke, wenn Gott mich im Gericht nach meinem Schriftverständnis befragt, mich nicht auf interpretierende Menschenworte zu berufen, sondern auf ihn selbst. Das hast du, Gott gesagt, und das habe ich gepredigt.
Quelle:
Zeitschrift: ideaSpektrum 24.2012, Seite 29 |
Im Kern lässt sich nicht bestreiten, dass der Islam bei allem Austausch nicht so zu Europa und Deutschland gehört wie Judentum und Christentum vor allem auch in ihrer gesellschaftlichen und kulturellen Ausprägung.
Quelle:
Kolumne von Kardinal Lehmann in der Kirchenzeitung "Glaube und Leben", 03.02.2015 |
Jesus ist die Blaulichtaktion Gottes für eine verunglückte Welt.
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Wenn Muslime hier bei uns eine Moschee bauen können so hoch wie der Kölner Dom, dann möchte ich wenigstens in Saudi-Arabien eine Predigt halten können, ohne verhaftet zu werden. Auf dieses Gleichgewicht der Rechte kommt es im Verhältnis zwischen Islam und Christentum an. In Saudi-Arabien haben wie zum Beispiel ein solches Gleichgewicht nicht.
Quelle:
In seiner Kritik in der Zeitung "Bild am Sonntag" an der religiösen Intoleranz muslimischer Staaten. |
Wir leben in einer Zeit ungeheurer Verwirrung. Es gibt nichts, was nicht in der Kirche gelehrt würde. Aber nicht jeder, der in der Kirche spricht oder schreibt, sagt die Wahrheit. Nicht jeder Talarträger ist ein Pastor. Nicht jeder, der von Gott redet, ist von Gott gesandt. Unter Schafskleidern kann ein Wolf stecken. Wer jedem glaubt, weil der bei "Kirchens" angestellt ist und fromme Worte macht, ist naiv. Diese Naivität können wir uns nicht leisten. Es geht ja um unser zeitliches und ewiges Heil.
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Den meisten Menschen ist es kein Ernst. Sie haben die Wahrheit nicht gekostet und stecken in einem unheimlichen Unglauben.
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Der ewige Friede passt als Aufschrift über Kirchhofspforten; denn nur die Toten schlagen sich nicht mehr.
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Der wahre Zweck von Religion soll sein, die Grundsätze der Sittlichkeit tief in die Seele einzudrücken.
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Die göttliche, absolute Gerechtigkeit ist nichts anderes als eine der Weisheit konforme Liebe.
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