Wir wollen, dass in dieser unserer Weltgemeinschaft, die durch Spaltungen und Konflikte zerrissen ist, der Friede aufbreche.
Quelle:
Via Twitter am 03.09.13 |
Wo wir Hass und Dunkel sehen, wollen wir ein wenig Liebe und Hoffnung bringen, um der Gesellschaft ein menschlicheres Antlitz zu geben.
Quelle:
Via Twitter am 30.09.13 |
Wunder gibt es. Aber dazu braucht es das Gebet! Ein mutiges Gebet, das um etwas ringt, das beharrlich ist, nicht ein Gebet aus Gefälligkeit.
Quelle:
Via Twitter am 24.05.13 |
Zu einem christlichen Leben gehören unbedingt Gebet, Demut und Liebe zu allen Menschen: Das ist der Weg zur Heiligkeit.
Quelle:
Via Twitter am 16.07.13 |
Die Bibel ist wie ein Strom, der so flach ist, dass ein Lamm daraus trinken kann, und so tief, dass ein Elefant darin baden kann.
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Gib dir also Mühe, ich bitte Dich, und betrachte täglich die Worte Deines Schöpfers. Lerne das Herz Gottes in Gottes Worten kennen.
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Man muss unterscheiden zwischen einer Anbetung der Bilder und der Belehrung, die wir durch die Bilder über den Gegenstand der Anbetung erfahren.
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Verscheucht Gott aus den Herzen der Menschen, sagt den Kindern, die Sünde sei nur ein Märchen, das ihre Großeltern sich ausgedacht hätten, um sie lammfromm zu machen, gebt Schulfibeln heraus, in denen Gott nicht vorkommt und die Autorität verhöhnt wird, und dann wundert euch über das, was dabei herauskommt.
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Da er von Gott geschaffen ist, kann der menschliche Körper nackt und unbedeckt bleiben und bewahrt doch unberührt seinen Glanz und seine Schönheit.
Quelle:
Aus dem Buch: Liebe und Verantwortung, Verlag St. Josef, 2010 |
Das Evangelium verspricht niemanden ein bequemes Leben. Es stellt Ansprüche.
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Das schlimmste Gefängnis ist das geschlossene Herz.
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Das Töten eines Menschen, in dem das Bild Gottes gegenwärtig ist, ist eine besonders schwere Sünde. Gott allein ist der Herr des Lebens!
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Der Friedhof der Opfer menschlicher Grausamkeit wird erweitert, um noch einen weiteren riesigen Friedhof einzuschließen, den der Ungeborenen.
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Der Mensch muss Vorrang vor dem Kapital haben.
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Der Mensch wird nicht erst durch die Arbeit zum Menschen.
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