Gott hat kein Interesse an schön geschminkten Leuten, sondern an der ungeschminkten Wahrheit unseres Lebens.
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Gott hat uns einen Durst gegeben, der durch nichts als durch ihn selbst und sein Wort gestillt werden kann.
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Gott in der Stille zu begegnen und etwas von seiner Heiligkeit zu ahnen, dafür braucht es Zeit.
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Gott lässt es den Demütigen gelingen.
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Gott redet nicht aus der Konserve. Sein Wort ist jeden Morgen neu.
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Handele heute so, als ob das Versprochene schon sichtbar sei.
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Ich werde nicht dadurch ruhig, indem ich verdränge, was in mir unruhig ist, sondern indem ich ausspreche, was ich fühle.
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Im Anschauen der Herrlichkeit Gottes kommen die menschlichen Sehnsüchte zur Ruhe.
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Im Vertrauen auf Gott loszugehen, obwohl wir noch nichts von dem Versprochenen sehen, scheint im Glauben eher das Normale als die Ausnahme zu sein.
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Ja, wir sollen damit rechnen, dass Gott gerade aus unseren augenscheinlichen Misserfolgen Gutes werden lässt.
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Mit Gott versöhnt, finde ich zur Versöhnung mit mir selbst.
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Alle Jahrunderte ähneln sich durch die Bosheit der Menschen.
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Alle Kriege sind nur Raubzüge.
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Das Papst ist ein Idol, dessen Hände gebunden sind und dessen Füße geküsst werden.
Quelle:
Le Sottisier |
Demut ist das Gegengift des Stolzes.
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