Die größte Ehre, die wir Gott erweisen können, ist froh zu leben, weil wir um seine Liebe wissen.
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Besiegt ist, wer entmutigt aufgibt.
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Wer sich jetzt den Mund nicht verbieten lässt, der erspart sich später den Vorwurf, geschwiegen zu haben.
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Bet' und Vertrau'! Je größer die Noth, je näher die Rettung!
Quelle:
Der 70. Geburtstag. In: Sämmtliche poetische Werke. Hrsg. von Abraham Voss. Leipzig: Müller, 1835. S. 99 |
Die Bibel ist ein Buch, wo jeglicher, was ihn gelüstet, sucht und jeglicher auch, was ihn gelüstet, entdeckt.
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Ein Heiliger
- ein einziger, heiliger Hirte -
wirkt mehr Gutes im Reich Gottes,
als tausend lau gewordene "bezahlte Knechte"!
Darum brauchen wir zunächst nicht so sehr
ein quantitatives „MEHR“ an geistlichen Berufungen,
sondern dringend mehr Heilige für diese Zeit
- Heilige -
die wir durch GOTTES Gnade
und von IHM
täglich neu erbitten dürfen.
Quelle:
http://jahr-des-glaubens.blogspot.de/ |
Gott ist gut! Wer keinen Grund für frohen Dank mehr kennt, hat einen klaren Grund zur Umkehr gefunden.
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Gott nahm erbarmend Menschenantlitz an, damit des Menschen Herz ganz neu sein göttlich´ Antlitz tragen kann.
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Wir denken oft, dass wir beten müssen, damit Gott uns hört. Es ist aber wohl eher so, dass wir beten dürfen, damit wir Gott wieder hören lernen!
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Ohne Arme und Beine ist nicht so schlimm, wie ohne Hoffnung!
Quelle:
Aus dem Buch "Mein Leben ohne Limits", SCM, 2016 |
Wenn einer betet, dann verbindet er seine begrenzten Möglichkeiten mit Gottes unbegrenzten Möglichkeiten.
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Wer betet, verbindet seine begrenzten Möglichkeiten mit den unbegrenzten Möglichkeiten Gottes und wird dabei manche Wunder erleben.
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Das Wesentliche an der Existenz des Menschen ist die Fähigkeit, sich nicht anzupassen.
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Der Herr kam nicht auf die Welt, damit die Menschen klüger, sondern damit sie gütiger werden.
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Die meisten guten Werke tut das schlechte Gewissen der Sündigen, nicht das unbefleckte der Gerechten.
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