Wer große und hohe Gaben empfängt, der hat auch von innen und außen desto gewaltigere und empfindlichere Leiden.
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Wer zu Christus kommt, muss etwas von der Nähe Jesu spüren und von seiner Gegenwart und Lust dazu kriegen.
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Wir gehn gertost an deiner Hand, Herr Jesu, die uns führet. Wir haben dich getreu erkannt und haben wohl gespüret, dass, wenn du etwas auf uns legst, gibst du auch Kraft zum Tragen, und was du zuzumuten pflegst, das ist getrost zu wagen.
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Wir sind so schlecht und klein, dass der liebe Gott uns nicht sehen könnte, wenn er sich nicht ein Mikroskopium gemacht hätte. Die Gottheit sieht uns durch den Mittler, sonst sähe sie uns nicht.
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"Glauben Sie an Gott?" - "Ich weiß es nicht. Er ist mir nicht begegnet. Aber das lag an mir. Ich wollte nicht."
Quelle:
Aus dem Buch: "Des Teufels General" |
Die Welt wird nie gut, aber sie könnte besser werden.
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Erst im Unglück weiß man wahrhaft, wer man ist.
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Es lohnt sich, etwas Schweres auf sich zu nehmen, wenn man es dadurch einem Menschen leichter macht.
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Was können wir über Gott sagen? Nichts. Was können wir Gott sagen? Alles.
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Böses entsteht aus Lüge und Gewalt, doch Gott ist es möglich, alles zum Guten zu wenden.
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Das Leiden hat hier auf Erden nie ein Ende, aber Gott wird immer bei uns sein.
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Der Verstand schreibt die Worte, und das Herz und der Glaube gibt sie vor.
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Hätte Gott gewollt das wir uns über sein Wort streiten, dann hätte er uns eine Anleitung dazu in der bibel geschrieben.
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Herr, Du kümmerst Dich um alles, was mich betrifft. Drum möge mein Herz brennen, alle Zeit für Dich.
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Höre auf Dich zu sorgen, denn Dein Vater im Himmel hat Deinen Weg bereits geplant. In dieser Gewissheit gehe hin und sei ein Segen Deinen Mitmenschen.
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