Nur Sklaven Christi sind wirklich frei.
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Der Tod wird mein Tor sein in die vollkommene Gemeinschaft mit Jesus Christus, in die unaufhörliche Freude über sein Heil und in die ewige Anbetung dessen, der sein Leben für mich gegeben hat und der mich in seiner unerschöpflichen Gnade und Geduld festgehalten hat in seiner starken Hand.
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Der heilige Gott, der die Sünde zutiefst verabscheut, hat eine ganz große Liebe zu den Sündern – wer kann das verstehen? Nur vor dem Hintergrund der Heiligkeit Gottes kann man auch nur anfangen, die Größe, die Tiefe und auch die Art seiner Liebe zu uns zu erfassen.
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Niemand sieht sich von Natur aus so, wie er wirklich ist – wir brauchen dazu den Spiegel des Wortes Gottes. Und das sagt uns: Wir sind total verdorbene Sünder, die sich selbst nicht wesentlich bessern können. Er sagt uns aber auch: Wir sind von Gott bedingungslos geliebt, der uns total verändern kann und will.
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Beim Festmahl unserer Existenz ist dieses Leben nur die Vorspeise - ein armer Tropf, wer glaubt, danach komme nichts mehr!
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Die meisten Menschen sorgen für alles Mögliche vor: für Krankheiten, Arbeitslosigkeit und Alter, für den Urlaub und sogar für die Kosten ihrer Beerdigung, aber nicht für die Ewigkeit.
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Was Jesus Christus für uns am Kreuz getan hat, reicht absolut aus, damit Gott uns annehmen kann. Wer meint, etwas dazu beitragen zu müssen, der gleicht einem Menschen, der mit einem Fingerhut Wasser ins Meer füllt, damit es nicht austrocknet.
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Wenn es nicht eine Wahrheit gibt, sondern nur deine Wahrheit und meine Wahrheit, die einander widersprechen dürfen und dennoch gleichermaßen gelten – warum passt dann auch im Zeitalter der Postmoderne zu einem Dreizehnerbolzen nur ein Dreizehnerschlüssel, nicht aber z.B. ein Zehner oder Siebzehner?
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"Es kommt nicht darauf an, was man glaubt, sondern dass man glaubt" - das ist das Credo des postmodernen Menschen. Schön und gut, aber wenn jemand eine Straßenlaterne für einen Apfelbaum hält, wird er von der Ernte sehr enttäuscht sein.
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Die "Moderne Theologie" ist überhaupt nicht modern: schon die Schlange im Paradies hat gefragt: "Sollte Gott gesagt haben?"
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In Anbetracht der Tatsache, dass z.B. Selbstmordattentäter meinen, sich durch den Tod dem gerechten Gericht entziehen zu können, hat die schreckliche Realität der Hölle etwas Tröstliches.
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Der ach so aufgeklärte Zeitgenosse ist ein wandelnder Widerspruch: den allmächtigen, heiligen Gott fürchtet er nicht, sondern die Zahl 13, schwarze Katzen, die ihm über den Weg laufen, zerbrochene Spiegel und andere lächerliche Dinge.
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Gott ist so gnädig, dass er selbst Atheisten die Kraft gibt, zu sagen: "Es gibt keinen Gott!" Aber er tut es sicherlich mit einem Schmunzeln.
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Wer ihm angetanes Unrecht nicht vergeben will, schadet damit vor allem sich selbst.
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Loslassen kostet weniger Kraft als Festhalten, und dennoch ist es schwerer.
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