Es ist mehr Not und Sünde durch Unterlassung als durch Tat in dieser Welt!
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Ich muss den Glauben anderer nicht teilen, aber ich kann an anderen Anteil nehmen!
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An Ostern hat eine Explosion göttlichen Lebens stattgefunden: Nicht nur vom Grab Christi ist der Stein weggewälzt, auch der Stein über dem Grab der Welt und des gesamten Kosmos ist aufgesprengt.
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Aus dem Gespräch mit Gott erwachsen uns immr von neuem Freude und Hoffnung im Dennoch des Glaubens.
Eine hoffnungslose, resignierende Kirche ist ein Widerspruch in sich selbst. Dass die Volkskirche sich heute auf einer Talfahrt befindet, braucht uns nicht mutlos zu machen. Im Gegenteil!
Diese Talfahrt drängt uns, uns neu auf Jesus Christus zu verlassen.
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Wo Verbitterung, Nachtragerei und Unversöhnlichkeit Platz ergreifen, da ist der Funktionskreislauf im Leib Christi gestört. Beleidigte Leute strahlen weder Licht noch Freude noch Kraft aus.
Jesus will Menschen aus uns machen, die die Sonne des Erbarmens täglich aufgehen lassen für ihre Umgebung.
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Die Kirche der Zukunft wird für die Unterdrückten Partei ergreifen und Unrechtsverhältnisse brandmarken. Dadurch wird sie die Gunst der Herrschenden verlieren und bedrängt werden. Das ist ihr Weg des Kreuzes. Sie wird einem gewaltlosen Widerstand das Wort reden, das Evangelium der Liebe leben und vertreten und den Weg des Leidens nicht scheuen.
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Die gemeinsame Quelle von Wissenschaft und Religion ist das kindliche Staunen angesichts des Seins. Für die wissenschaftliche Vernunft muss es enden, in der religiösen Vernunft bleibt es erhalten.
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Christliche und weltliche Ethik unterscheiden sich im Hinblick auf die Duldsamkeit gegenüber Handlung und Verfehlung. Gott erlaubt wenig und vergibt alles. Die Welt erlaubt viel, vergibt aber nichts.
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Es kostet Kraft, zu tun, was man sagt. Es verlangt Mut, zu sagen, was man denkt. Es ist Gnade, zu denken, was wahr ist.
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Gott braucht nicht glänzende Persöhnlichkeiten, sondern Treue Diener!
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Geburtstage sind die Wegweiser auf dem Weg zur Ewigkeit.
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Die Heilige Schrift: der große Brief Gottes an die Menschen.
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Lieder, die ohne tieferes Nachdenken verfasst sind, haben keinen Wert.
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Es heißt, dass wir Könige auf Erden die Ebenbilder Gottes seien. Ich habe mich daraufhin im Spiegel betrachtet. Sehr schmeichelhaft für den lieben Gott ist das nicht.
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Blicke in dich. In deinem Inneren ist eine Quelle, die nie versiegt,
wenn du nur zu graben verstehst.
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