Vergiss nicht - man benötigt nur wenig, um ein glückliches Leben zu führen.
|
Was ein Mensch dir zugefügt hat, kann unser Vater in Gutes wandeln.
|
Das Leiden hat hier auf Erden nie ein Ende, aber Gott wird immer bei uns sein.
|
Das Verhältnis von Papst und Kirche wird häufig mit dem Bild eines Hirten und seiner Herde beschrieben. Dabei kommt der einzelne Gläubige nicht gut weg: Er ist ein Schaf. Nicht vergessen werden sollte allerdings, daß zwar der Hirte die Herde kompromißlos in den Stall des Besitzers führt, wenn es Abend wird, doch tagsüber läßt er sich von der Herde zu den besten Futterplätzen und Wasserquellen ziehen, denn er weiß: Dafür hat nur ein Schaf den richtigen Sinn.
|
Wer nicht den Wert der Weisheit wahrt, kann nicht den Weg zur Wahrheit weisen.
|
"Was habe ich davon?" darf niemals die Gegenfrage auf die Gretchenfrage sein. Der Glaube an Gott ist entweder innere Notwendigkeit oder sich äußernde Torheit, in keinem Fall aber nützlich oder unnütz.
|
Wenn der Mensch – wie Augustinus behauptet – zwischen Tier und Engel steht, dann gibt es für den Umgang mit ihm zwei Möglichkeiten: Entweder man zeigt ihm, wie nah er dem Tier ist, oder, wie nah er dem Engel sein könnte.
|
Man kann Gott nicht beweisen. Nicht einmal mit Wundertaten. Hätte ein Atheist Jesus über das Wasser laufen sehen, hätte er wohl gesagt. "Das soll Gottes Sohn sein? Ein Nichtschwimmer?"
|
Der Unterschied zwischen einem religiösen Philosophen und einem Religionsphilosophen ist der zwischen einem Gourmetkoch und einem Lebensmittelchemiker. Beide arbeiten mit Kartoffeln, doch der eine braucht sie, um daraus Kroketten zu machen und der andere, um deren Nährwert zu bestimmen.
|
Traurigkeit macht sich breit, doch durch Jesus mein Herz verzeiht.
|
Die Wasser des Abendlands sind faulig, doch die Quelle ist rein.
|
Die Freiheit ist das Metall, aus dem die Fußeisen geschmiedet werden.
|
Die Geschichte zeigt, das die Glückstreffer des Menschen zufällig sind und seine Fehlgriffe methodisch.
|
Um irgendwen in Empörung zu versetzen, genügt es heutzutage, ihm vorzuschlagen, er solle auf etwas verzichten.
|
Wer nicht für die Juden schreit, soll auch nicht gregorianisch singen.
|