Das Volk Gottes ist das Prisma, durch das Gottes Licht in dieser Welt aufstrahlen will. Lasst uns keine Restaurierer sein, sondern eine Vorhut des kommenden Gottesreichs!
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Seit Jesus in diese Welt gekommen ist, ist der große Vorabend des Reiches Gottes angebrochen über einer tagmüden und nachtdunklen Zeit.
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Es gibt Christen, die sich nur mit "Müh und Not" über Wasser halten, andere schwimmen mit eleganten Glaubenszügen. Es geht aber darum, Rettungsschwimmer zu werden.
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Selig die Stillen, denn sie hören die Füße Gottes.
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"Rechtfertigung" ist kein Regenschirm, unter dem ich meinen alten Adam lebenslang spazieren führen kann.
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Eine Intellektualisierung des Glaubens führt in der Regel zur Immunisierung des Herzens gegenüber dem Anspruch des Evangeliums.
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Wenn unsere Sehnsucht nach Gott stirbt, bleibt graue - und immer grauer werdende - Pflichterfüllung übrig. Dann werden wir bald "Tagelöhner des Irdischen".
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Ich halte nichts davon, immer nur das Elend von Kirche und Welt zu registrieren und das asthmatische Leben unserer Tage festzustellen. Ich leide unter diesem Elend und versuche, meinen Zentimeter Therapie einzubringen.
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Der Himmel will dir nahe kommen. Lass die Engel Gottes herein in deinen Tag. Sie bringen dir die Botschaft der Liebe.
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Nicht das Prinzip der Leistung wird leuchten, sondern die Liebe, die sich verschenkt.
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Es gibt keine Gabe, die nicht eine Last in sich schließt, und es gibt keine Last, die nicht eine Gabe in sich birgt. Auch Anfechtungen sind eine Gabe Gottes.
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Christen leben nicht im Geworden-Sein, sondern im Werden, in einem Wachstumsprozess durch Wort und Geist.
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Die entscheidende Frage Gottes heißt nicht: "Was tust und was leistest du alles?", sondern: "Hast du mich lieb?"
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Stille ist wie ein Mantel, den Gott um uns legt.
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In dem Maß, wie wir die Anliegen des Reiches Gottes zu den unsrigen machen, macht Gott unsere Anliegen zu den seinen.
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