Echtes Opfer wird aus der inneren Freude und Freiheit geboren. Das von Gott erwärmte Herz verschenkt sich gern.
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Diakonie heißt: das Herz im Himmel, die Hände beim Nächsten, die Füße im Staub.
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Zwei Fragen stellt Gott uns auch heute - wie auf den ersten Seiten der Bibel: "Wo bist du?" und "Wo ist dein Bruder? Wo ist deine Schwester?"
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Selig sind die Sanftmütigen, die den Jammer dieser Welt unterwandern durch die Liebe, die das Leid der Menschen aufnehmen und zu Gott tragen.
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Selig sind die Betenden, denn sie nehmen sich Zeit für Gott. Gottes Zeit arbeitet für sie.
Selig sind die Betenden, denn sie erfahren das Handeln Gottes und seine Barmherzigkeit. Gott stellt sich an ihre Seite.
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Durch unser Gebet dürfen wir die Horizontale des menschlichen Elends in die Vertikale Gottes rücken.
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Wir - in den verschiedenen Konfessionen - können alle nur aus dem einen Notenblatt der Heiligen Schrift singen; etwas anderes liegt keinem vor.
Wir sind eingeladen, das Lob des dreieinigen Gottes nachzubuchstabieren und nachzusingen.
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Im ganzen Weltraum ist kein Gott zu sehen, wird oft gesagt; ich habe auch noch nie in den Rillen der Schallplatte nur einen einzigen Ton aufspüren können.
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Nur wer für die Juden schreit, darf auch gregorianisch singen.
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Sich nicht für klug halten, sich herunterhalten zu den Niedrigen, heißt ohne Phrase und in aller Nüchternheit: sich selbst für den größten Sünder halten.
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Die Kirche ist den Opfern jeder Gesellschaftsordnung in unbedingter Weise verpflichtet, auch wenn sie nicht der christlichen Gemeinde zugehören.
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Ich muss die Gewißheit haben können, in Gottes Hand und nicht in Menschenhänden zu sein.
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Die (Herrnhuter) Losungen sind meine tägliche Freude.
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Wir müssen lernen, die Menschen weniger auf das, was sie tun und unterlassen, als auf das, was sie erleiden, anzusehen.
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Gebet ist kein Wunschzettel, und Gott ist unser Herr und nicht unser Angestellter.
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