Jedes Verzeihen durchbricht den Kreislauf des Bösen.
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Gott führt uns freundlich durch diese Zeiten, aber vor allem führt er uns zu sich.
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Das unbedingte Wesen des Glaubens ist es, heute darauf zu bauen, dass Gott der ist, der er gestern war. Wir haben keine andere Vertrauensbasis als die, dass er uns treu ist und bleibt. Er wird nicht heute so sein und morgen so. Gott ist nicht wetterwendisch.
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Gott hat gesagt: "Ich bin, der ich bin." Er kann nichts anderes sein, als was er ist, stets und für jeden, in allen Zeitabschnitten, Orten und Umständen.
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Menschen des Glaubens stehen im Widerspruch zur ganzen Philosophie dieser Welt, zu ihren Zielen und Methoden. Aber das ist kein verlorener Kampf. Christus hat die Welt schon überwunden, und in ihm sind wir mehr als Überwinder.
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Eines Menschen Heimat ist auf keiner Landkarte zu finden:
Nur in den Herzen der Menschen, welche ihn lieben!
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Nichts ist einfacher als Beten; und nichts ist komplizierter als Beten.
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Fang an, mit Gott über deine Freunde zu reden, und dann rede mit deinen Freunden über Gott.
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Alle Dinge, große, kleine, flüssig, trocken, weich und hart, Tiere, Pflanzen, Holz und Steine zeigen Gottes Gegenwart.
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Es ist viel leichter den Übernächsten zu lieben, als den Nächsten.
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Nicht alle Mörder sind Soldaten.
Es gibt viele Arten zu töten.
- Man kann einem ein Messer in den Bauch stechen,
- einem das Brot entziehen,
- einem von einer Krankheit nicht heilen,
- einen in eine schlechte Wohnung stecken,
- einen durch Arbeit zu Tode schinden,
- einen zu Selbstmord treiben,
- einen in den Krieg führen usw.
Nur weniges davon ist in unserem Staate verboten.
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Unser Wunsch ist es, dass wir nicht ohne Glaubensprüfung bleiben, aber dass es dem Herrn gefallen möge, uns in den Trübsalen beizustehen, damit wir Ihn nicht durch Unglauben entehren.
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Nach dem Amen bete weiter.
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Du musst sterben bevor Du lebst, damit du lebst, bevor Du stirbst!
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Der Gelassene weiß, dass der Sinn nicht erst durch ihn und sein Handeln in die Welt kommt.
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