Freude liegt im Kampf, im Wagnis, in der Leidensbereitschaft, nicht im Siege.
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Die letzten Freuden des Lebens sind stiller, aber auch tiefer.
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Wer Christus in sein Leben eintreten lässt, verliert nichts, gar nichts, absolut nichts von dem, was das Leben frei, schön und groß macht.
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Wer eine schöne Blüte will, muss sich erst seine Wurzel anschauen.
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Ein Christ, der sich immer wieder von der Sünde verführen lässt, weil sie ihm so schmackhaft erscheint, der gleicht dem Volk Israel, das in der Wüste aufgrund des fehlenden Gottvertrauens wieder zurück nach Ägypten in die Sklaverei wollte, weil es ihnen dort scheinbar besser ging.
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Jeden Tag sollte man mit Bibellese und Gebet anfangen, denn: Entweder wird die Sünde dich von der Bibel abhalten, oder die Bibel wird dich von der Sünde abhalten.
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Im Gebet ist es besser, das Herz ohne Worte sprechen zu lassen als Worte ohne Herz.
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Die besten Gebete bestehen mehr aus Seufzern als aus Worten.
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Alle Schwierigkeiten im Gebet können zurückverfolgt werden auf eine Ursache: zu beten, als wäre Gott abwesend.
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Schweigst du, so schweige aus Liebe; sprichst du, so sprich aus Liebe; tadelst du, so tadle aus Liebe; schonst du, so schone aus Liebe! Lass die Liebe in deinem Herzen wurzeln, und es kann nur Gutes daraus hervorgehen!
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In dem Maße, wie die Liebe in dir wächst, wächst auch deine Schönheit; denn die Liebe ist die Schönheit der Seele.
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Vielleicht beten wir am meisten, wenn wir am wenigsten sagen, und am wenigsten, wenn wir am meisten sagen.
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Bete, als hinge alles von Gott ab. Handle, als hinge alles von dir ab.
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Das Gebet verändert Gott nicht, aber es verändert denjenigen, der betet.
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Ein ruhiger Schlaf kann von mehr Gottvertrauen zeugen als ein hastiges Gebet.
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