Gebet prägt Ihr Leben, weil das von Wahrhaftigkeit, Liebe und Vertrauen geprägte Gespräch mit Gott in Gottes Gegenwart führt - und von ihm geht jede positive Prägung aus.
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Gott hört umfassend, wenn Sie beten. Er hört alles, was Sie aussprechen unter Einbeziehung der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft. Gott hört allwissend.
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Geben Sie sich nicht mit einem "Ferngespräch" zufrieden. Seien Sie im Gebet in Bewegung, in geistlicher Bewegung, die Sie in die Arme des himmlischen Vaters führt.
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Je mehr Sie mit Gott über Menschen sprechen, umso offener und empfänglicher werden Sie für Instruktionen aus der Chefzentrale des Himmels.
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Wer sich im Gebet nur oder vorwiegend um sich selber dreht, wer ständig die Begriffe "ich, meiner, mir, mich" gebraucht, der ist unbrauchbar für Gott und harmlos für den Teufel.
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An erster Stelle Ihrer Gebete sollten die großen Anliegen Gottes stehen: die Verherrlichung seines Namens, die Ziele seines Reiches und die Erfüllung seines Willens.
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Nur durch gemeinsames Gebet wird eine Gemeinde, die sich in Eigenaktivitäten festgefahren hat, eine neue missionarische Stoßkraft erhalten.
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Bevor ich wirkungsvoll mit Menschen über Jesus Christus sprechen kann, muss ich zuerst engagiert mit Jesus Christus über Menschen gesprochen haben.
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Hingabe mit Herz ist die Voraussetzung für jedes Reden mit Gott, aber Bitte und Fürbitte brauchen Hingabe und Energie, Hingabe und Einsatz.
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Danksagung bewahrt vor einem oberflächlichen und gefährlichen Gefühlschristsein und lässt auch dunkle Erfahrungen in einem neuen Licht erscheinen.
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Echte, vom Heiligen Geist geprägte Anbetung verändert die geistliche Atmosphäre und führt zu einer großen Gebetsfreiheit, die von Gottes Gegenwart bestimmt ist.
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Im Gebet dürfen Sie Ihr Herz vor Gott ausschütten, und dieses Entleeren Ihres Herzens entlastet und befreit.
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Gott hört nicht "nebenbei", wenn Sie beten, und er hört nicht nur auf die Worte, die Sie sprechen. Gott hört die Sprache des Herzens, er hört Ihre Empfindungen und Ihre Sehnsucht, er hört auch die sprachlosen Rufe aus dem Unterbewusstsein.
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Es geht im Gebet nicht um einen liturgischen Akt, es geht im Gebet nicht um Pflichterfüllung, sondern es geht um Beziehung, um Liebe, um Sehnsucht.
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Das ist das tiefste Geheimnis des Gebets: Ein Mensch begegnet Gott, seinem himmlischen Vater, und öffnet sein Herz in seiner Gegenwart.
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