Bitte ist das demütige Gebet, denn in der Bitte geben Sie Ihre Abhängigkeit von Gott zu. Sie geben zu, dass Sie ihn und seine Hilfe brauchen.
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Wenn Dank der ständige Begleiter in unserem Denken, Fühlen und Handeln ist, dann werden Denken, Fühlen und Handeln unter dem Segen Gottes stehen.
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Anbetung ist das staunende Gebet, denn in der Anbetung stehen Gott, der Vater, und Jesus Christus, der Sohn, im Zentrum des Gebets.
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Wesentliche, tief greifende und bleibende Veränderungen in Ihrem Innern, in Ihrem Charakter, in Ihrer Persönlichkeitsstruktur geschehen nicht durch spontane Gebetserfahrungen, sondern durch ein Leben, das von Gebet geprägt ist.
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Kinder Gottes haben Direktzugang zum Thron Gottes. Sie dürfen sich unmittelbar an den Vater wenden, und sie dürfen sich direkt an den Sohn Gottes wenden.
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Nur der kann wahrhaft beten, der sich Jesus Christus mit Geist, Seele und Leib anvertraut hat, denn Gebet ist ein Geschehen der gesamten Existenz.
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Das Größte im Leben geschieht dort, wo ein Mensch sich im Gebet offen und vertrauensvoll Jesus Christus zuwendet.
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Wann lebe ich in Gott gelassen? Wenn ich lerne, dass ich für mein eigenes Leben entbehrlicher bin als Gott, und erkenne, dass Gott mich in seinem Leben niemals mehr entbehren will.
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Das größte Glück besteht wohl darin, in Jesus Christus etwas zu finden. was einem noch wichtiger wird als das eigene Glück.
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Als Hoffende leben wir nicht länger nur im Schatten unserer Vergangenheit, sondern schon im Licht der Zukunft Gottes mit uns.
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Was bedeutet es nun, an Christus zu glauben, Freude oder Traurigkeit, Gewinn oder Verlust, Stärke oder Schwachheit, Frieden oder Kampf, Glücklichsein oder Leiden? Beides - und das erste mitten im zweiten.
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Ich will lernen, mich in Christus zu freuen, auch wenn ich sonst keinen Grund zur Freude sehe, und mich vor allem anderen über Christus zu freuen, wenn ich viel Grund zur Freude habe.
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Wer liebt, der kann auch hoffen, selbst wenn er Grund zur Sorge hat; und wer sich der Liebe verschließt, dem bleibt selbst bei offener Zukunft noch die Hoffnung verschlossen.
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Wenn wir zu Christus gehören und er unser Leben ist, dann mögen wir wohl noch sterben, wir können aber nicht mehr tot sein.
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Es mag dir gelegentlich so vorkommen, als würdest du ins Bodenlose abstürzen, du wirst aber nicht tiefer fallen können als in die dich bergenden Hände Gottes.
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