Im Evangelium findet sich ein Wort für jede Situation.
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Die Schönheit einer Kirche liegt nicht so sehr in ihrer Architektur, sondern darin, dass sie Gott beherbergt.
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Der Glaube macht dich lebendig, nicht das religiöse Wissen, mag es auch ungeheuer groß erscheinen.
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Beten heißt mehr zuhören als reden. Betrachten heißt mehr angeschaut werden als anzuschauen.
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Verlass von Zeit zu Zeit die Menschen, such die Einsamkeit, um im Schweigen und anhaltenden Gebet deine Seele zu erneuern!
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Die Sonne ist nicht verschwunden, weil der Blinde sie nicht sehen kann.
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Wir müssen geben, solange wir haben; denn auch wir haben einen großmütigen Geber.
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Was ist Gott anderes denn Leben und Lieblichkeit, leuchtendes Licht, unvergängliche Güte, richtende Gerechtigkeit und heilendes Erbarmen.
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Denn erst dann sind sie wahre Mönche, wenn sie von der Arbeit ihrer Hände leben wie unsere Väter und die Apostel.
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Gäste, die ankommen, empfange man alle wie Christus, weil er selber sagen wird: Ich war fremd und ihr habt mich aufgenommen. Die allergrößte Sorge und Aufmerksamkeit lasse man bei der Aufnahme von Armen und Pilgern walten, denn mehr als in anderen nimmt man in ihnen Christus auf.
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Dem Gottesdienst soll nichts vorgezogen werden.
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Wie es einen bösen, bitteren Eifer gibt, der von Gott trennt und in das Reich des Todes führt, so gibt es einen guten Eifer, der von der Sünde trennt, zu Gott und zum ewigen Leben führt.
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Die Sorge für die Kranken muss vor und über allem stehen: Man soll ihnen so dienen, als wären sie wirklich Christus.
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Ich werde nicht dadurch ruhig, indem ich verdränge, was in mir unruhig ist, sondern indem ich ausspreche, was ich fühle.
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Gott legt keinen Wert auf eine sinnlose Einschränkung der natürlichen Lebensfreude, sondern Gott ist ein großzügiger Geber guter Gaben.
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