Die Auseinandersetzung mit uns selbst sollte uns immer in die Hinwendung zu Gott führen.
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Wenn wir Menschen sind, deren Seelen Gott loben, dann sind wir auch Menschen mit Ausstrahlung.
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Eine christliche Gemeinde bildet ebenso gut ein Ganzes wie eine Familie, deren Mitglieder sich in besonderer Weise lieben, mithin sich auch in aller Hinsicht helfen und fördern sollen.
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Gott hat den Kindern keine Magd, sondern eine Mutter gegeben.
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Wie übel wären wir dran, wenn unsere Hoffnung auf Menschen ruhte.
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Jesus Christus nicht kennen, heißt wesentliche Teile unserer gemeinsamen Kultur nicht kennen.
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Wir stehen auf der Seite des Siegers. Warum benehmen wir uns wie Verlierer?
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Ich weiss nicht, woher die Gewohnheit bei den Christen kam, die Augen beim Gebet zu schließen. In der Bibel steht nichts darüber. Ich persönlich schließe niemals die Augen im Gebet, sondern öffne sie weit, damit ich im Gebet meine Brüder sehe.
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Die einzige Erklärung der Gegenwart ist die Zukunft.
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Glaube ist: die Gewissheit: Der das Versprechen gibt, hält es auch.
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Glaube ist: der Weg, Gott zu gefallen.
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Glaube ist: auf Gott zu warten, dass er mir die größte Freude auf Erden gibt: die Erfahrung seiner Liebe.
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Glaube ist: mich zu erinnern: Vieles an mir wird sich im Himmel verändern, aber ich werde nicht ein Stück gerechtfertigter sein, als ich es gerade jetzt bin. Christus ist meine Rechtfertigung.
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Glaube ist: mich mitten in meinem Kummer zu erinnern: Nichts kann mir meinen größten Segen wegnehmen - seine Gegenwart in meinem Leben.
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Glaube ist: in Erwartung auf den Himmel zu leben, wo er, der Bräutigam, auf mich wartet und nach mir Ausschau hält.
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