In der Ehe muss man einen unaufhörlichen Kampf gegen ein Ungeheuer führen, das alles verschlingt: die Gewohnheit.
Quelle:
Aus dem Buch "Physiologie der Ehe" (Buch kaufen)
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Im Ehestand muss man sich manchmal streiten, denn dadurch erfahrt man was voneinander.
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Woher ich kam, wohin ich gehe, weiß ich nicht! Doch dies: Von Gott zu Gott ist mein Zuversicht!
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Vergib, so viel du kannst, und gib, so viel du hast!
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Dass du mich liebst, macht mich mir wert.
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Man kritisiert Christus nicht. Man kritisiert die Christen, weil sie ihm nicht ähnlich sind.
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Die Keuschheit ist die Bedingung für eine höhere Liebe - für einen Besitz, wichtiger als jeder andere: den Gottes.
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Jemanden lieben heißt, als Einziger ein Wunder begreifen, das für alle anderen unsichtbar bleibt.
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Man muss sich auf etwas verlassen können, von dem man nicht verlassen wird.
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Geliebt zu werden macht uns stark. Zu lieben macht uns mutig.
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Was ist selbst der glücklichste Mensch ohne Glaube? Eine schöne Blume in einem Glase Wasser, ohne Wurzel und ohne Dauer.
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Liebe ist die gemeinsame Freude an der wechselseitigen Unvollkommenheit.
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Vieles kann der Mensch entbehren, nur den Menschen nicht.
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Wer weiß, dass er von Gott gewollt und geliebt wird, der erkennt auch bald das Dritte, dass er gebraucht wird, um an andere das weiterzugeben, was er selbst empfangen hat.
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Geld darf nicht bestimmen, was wir tun oder unterlassen.
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