Was wir unseren Kindern geben, fällt schlussendlich als Segen auf uns zurück - als Segen, der zur Freude führt.
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Wir brauchen kein imposantes Image von uns aufzubauen, damit Gott uns liebt.
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Unsere Einmaligkeit ist -mehr als alle Leistungen, die wir erbringen - unser ureigener Beitrag zur Gestaltung dieser Welt.
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Wer alles auf einmal ändern will, dem geht alsbald die Puste aus. Weniger ist mehr! Fangen Sie da an, wo Veränderung Ihnen am nötigsten erscheint.
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Der Groll, den wir beim Namen nennen, verliert im wahrsten Sinne des Wortes die Herrschaft über uns.
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Vieles können wir realisieren, wenn wir aufhören, uns als hilflose Opfer zu fühlen, und endlich zu "Tätern" im eigenen Leben werden.
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Um zu gedeihen, braucht ein Kind einen Erwachsenen, der völlig an es glaubt und der an seiner Seite ist.
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Leben heißt für mich nicht stehen bleiben, sondern immer weiter gehen. Es gibt viele offene Türen, die Gott für mich ausgesucht hat.
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Freunde können als Mittler für Gottes Gegenwart auftreten und uns in die Umarmung der Gnade Gottes einladen.
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Je tiefer und echter unser Glaube ist, desto mehr sind wir in der Lage, im Frieden mit unserem eigenen Körper zu leben.
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Wenn wir uns den zuweilen leidvollen Realitäten unseres Lebens stellen, werden wir stärker und verlieren unsere Furcht vor der Zukunft.
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Was ich anders machen würde, wenn mein Leben noch einmal begänne? Ich würde unterwegs mehr anhalten, um den Duft der Rosen zu riechen.
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Die Zeiten der innerlichen Armut sind die Zeiten, in denen ihr Gott nicht dankt.
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Jesus Christus weiß allein, wo der Weg hingeht. Wir aber wissen, dass es ganz gewiss ein über alle Maßen barmherziger Weg sein wird.
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Glauben empfangen wir von Gott immer nur so viel, wie wir für den gegenwärtigen Tag gerade brauchen. Der Glaube ist das tägliche Brot, das Gott uns gibt.
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