Christen werden nicht aufs Jenseits vertröstet, sie werden aus dem Jenseits getröstet.
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Unser Leben verläuft zwischen Hartherzigkeit und Barmherzigkeit. Viele verschließen ihr Herz, machen es unempfindlich, mauern es ein, und merken oft selbst diesen Verfall und diese Versteinerung nicht. Was als Stärke empfunden wird, erweist sich schließlich als lebensbedrohende Schwäche. Das Herz stirbt.
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Leben aus der Stille ist Leben aus der Quelle.
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Was in der Stille auf uns einwirkt, das wirkt sich auch auf uns aus - und auf andere um uns herum.
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Hektik ist das Glaubensbekenntnis des modernen Heidentums. Gott gönnt uns Pausen. Wir sollen nicht wesentlich mehr, sondern mehr Wesentliches tun.
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Hoffnung ist Motor und Impuls für ein Leben mit Zuversicht und Zukunft.
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Jesus Christus schenkt Gewissheit: Durch den Sturm der Zeit kommt unser Lebensschiff sicher in den Hafen der Ewigkeit an.
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Wenn wir etwas in der Zeit ausrichten wollen, dann müssen wir uns nach der Ewigkeit ausrichten.
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Wer anfängt, sich auch über kleine Dinge zu freuen, der wird sie überall entdecken; dessen Leben wird intensiv und schön.
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Der Atheismus und der Fanatismus sind zwei Ungeheuer, die die Gesellschaft verschlingen und zerreißen können.
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Vernichtet die Verruchte! [Gemeint ist die katholische Kirche.]
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Die Türken nennen die Syphilis "Christenseuche", und das erhöht noch die tiefe Verachtung, die sie für unseren Glauben hegen.
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Der Mensch ist das einzige Lebewesen, das weiß, dass es sterben wird. Die Verdrängung dieses Wissens ist das einzige Drama des Menschen.
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Ich will die Herrlichkeit des Gesetzes und der Propheten nicht mindern, im Gegenteil: Ich lobe sie, weil sie Christus ankündigen. Daher, wenn ich Mose und die Propheten lese, ist meine Absicht, nicht bei ihnen stehen zu bleiben, sondern durch sie zu Christus zu gelangen.
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Der Wein ist die erste Waffe, derer sich die Teufel im Kampfe gegen die Jugend bedienen.
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