Eine einzige Seele ist mehr wert als das ganze Heilige Land und als die Gesamtheit aller Geschöpfe, wenn sie sinnlos zusammengehäuft sind. Man muss nicht dahin gehen, wo die Erde am heiligsten ist, sondern wo die Seelen in größter Bedrängnis sind.
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Es gibt keinen Augenblick in unserem Leben, in dem wir nicht einen neuen Weg einschlagen könnten.
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Lebe so, dass du morgen als Märtyrer sterben kannst.
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Beten, darunter verstehe ich nicht das Aufsagen von auswendig gelernten Gebeten, sondern die einfache Anbetung mit oder ohne Worte; zu Füßen Gottes verharren im Willen, in der Absicht, ihn anzubeten.
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Aus einem Altenheim kann man entweder ein Wartezimmer des Todes oder einen Ruheraum des Lebens machen, das hängt vom Bauherrn ab.
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Man sollte nicht ängstlich fragen: "Was wird und kann noch kommen?", sondern sagen: "Ich bin gespannt, was Gott jetzt noch mit mir vorhat."
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Nicht auf die Lichter und Lampen kommt es an, sondern, dass wir Augen haben, die Gottes Herrlichkeit sehen können.
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Eine Gemeinschaft ist nicht die Summe ihrer Interessen, sondern die Summe ihrer Hingabe.
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Jesus ist die Blaulichtaktion Gottes für eine verunglückte Welt.
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Ich glaube, wir können nicht festlegen, wie viel man geben sollte. Wir sollten jedoch mehr geben, als wir übrig haben.
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Wir sind halbherzige Kreaturen, die mit Trunkenheit, Promiskuität und Ehrgeiz herumspielen, wo uns doch unendliche Freude angeboten wird, wie ein unverständiges Kind hinausgehen will, um Sandkuchen zu backen in einer schlammigen Erdmulde, weil es nicht weiß, was es bedeutet, dass man es für einen Ausflug an den Meeresstrand mitnehmen möchte. Wir sind viel zu schnell zufrieden zu stellen.
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Gott hat Raum für Menschen mit sehr kleinem Verstand. Aber er möchte, dass jeder den Verstand gebraucht, den er hat. Gott mag intellektuelle Faulpelze genauso wenig wie alle anderen Faulpelze.
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Strecke dich nach dem Himmel aus und du wirst auch die Erde bekommen, aber strecke dich nach der Erde aus und du wirst keins von beiden bekommen.
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Es ist viel leichter, für einen Langweiler zu beten, als ihn zu besuchen.
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Letzten Endes wird es nur zwei Arten von Menschen geben: Diejenigen, die zu Gott sagen: Dein Wille geschehe! Und diejenigen, zu denen Gott am Schluss sagt: Dein Wille geschehe!
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