Nichts ist wirklich unser, bis wir es teilen.
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Wir haben die merkwürdige Illusion, dass allein die Zeit die Sünden tilgt.
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Ich glaube an Christus, so wie ich glaube, dass die Sonne aufgegangen ist, nicht nur weil ich sie sehe, sondern weil ich durch sie alles andere sehen kann.
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Mehr Evangelium in den Medien heißt heute auch im Internet. Also in den neuen und den ganz neuen Medien. Nur Mut!
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Die Bibel ist Gottes Liebesbrief an uns. Hier schreibt er mit eigener Handschrift, was er für uns getan hat und noch tun will: Hier gibt es gültige Orientierung; Maßstäbe in einer Zeit ohne Werte; Kraft zum Durchhalten und Energie zum Leben. Gottes Handschrift verrät: Ich habe dich lieb, darum lies mein Wort an dich. Der Absender garantiert, dass es die Wahrheit ist. Denn Jesus Christus ist ja die Wahrheit.
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Gott fand damals keinen Raum in der Herberge und bekommt heute keinen Platz in der EU-Verfassung und in der Eidesformel führender Politiker. Seine Wahrheit soll der Toleranz weichen. Doch gäben wir Gott mehr als nur ein Weihnachtsplätzchen, wir hätten weniger Probleme im Lande und im Leben.
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Wer vor Gott kniet, kann vor Menschen geradestehen. Wer weiß, dass er sich einmal allein vor Gott verantworten muss, fürchtet keine Menschen mehr.
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Das Eintreten für die Juden und ihren Staat ist Christenpflicht. Denn Israel braucht einen Frieden, der mehr ist als die Friedhofsruhe eines Waffenstillstandes. Und Solidarität, die mehr ist als bloße Worte, Gebete gehören dazu wie Reisen.
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Christen werden nicht aufs Jenseits vertröstet, sie werden aus dem Jenseits getröstet.
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Unser Leben verläuft zwischen Hartherzigkeit und Barmherzigkeit. Viele verschließen ihr Herz, machen es unempfindlich, mauern es ein, und merken oft selbst diesen Verfall und diese Versteinerung nicht. Was als Stärke empfunden wird, erweist sich schließlich als lebensbedrohende Schwäche. Das Herz stirbt.
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Leben aus der Stille ist Leben aus der Quelle.
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Was in der Stille auf uns einwirkt, das wirkt sich auch auf uns aus - und auf andere um uns herum.
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Hektik ist das Glaubensbekenntnis des modernen Heidentums. Gott gönnt uns Pausen. Wir sollen nicht wesentlich mehr, sondern mehr Wesentliches tun.
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Hoffnung ist Motor und Impuls für ein Leben mit Zuversicht und Zukunft.
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Jesus Christus schenkt Gewissheit: Durch den Sturm der Zeit kommt unser Lebensschiff sicher in den Hafen der Ewigkeit an.
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