Schau auf zum Herrn und vertraue ihm, dann wird er dir Visionen geben, die er auf deinem Lebensweg verwirklichen will!
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Wir sollten jeden Tag wie ein neues Leben beginnen.
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Je dunkler es hier um uns wird, desto mehr müssen wir unser Herz öffnen für das Licht von oben.
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Wer die Wahrheit sucht, sucht Gott, ob ihm das klar ist oder nicht.
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Je gesammelter ein Mensch im Innersten seiner Seele lebt, umso stärker ist seine Ausstrahlung, die von ihm ausgeht und andere in seinen Bann zieht.
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Ich nehme, was kommt, und bitte nur, dass mir die nötigen Fähigkeiten dazu gegeben werden. Auf alle Fälle ist es eine gute Schule der Demut, wenn man beständig Dinge zu tun hat, die man mit großer Mühe nur sehr unvollkommen fertig bringt.
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Ihr sollt sein wie ein Fenster, durch das Gottes Güte in die Welt hineinleuchten kann.
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Gott wird ein Mensch, damit die Menschen Gotteskinder werden können.
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Jeder von uns steht auf des Messers Schneide zwischen dem Nichts und der Fülle des göttlichen Lebens.
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Was wir von uns erkennen, auch von unseren Fehlern und Vergehen, ist nur die belichtete Oberfläche. Die Tiefe, woraus sie kommen, ist weitgehend auch uns selbst verborgen. Gott kennt sie und kann sie reinigen.
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Ich bitte, man wolle meines Namens geschweigen und sich nicht lutherisch, sondern Christen heißen. Was ist Luther? Ist doch die Lehre nicht mein. So bin ich auch für niemand gekreuzigt.
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Gott zum Freunde zu haben ist tröstlicher denn aller Welt Freundschaft.
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Die Schwächen der Heiligen trösten uns mehr als ihre Tugenden.
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Es ist weit besser, dass man allezeit Gott fürchtet und betet, als dass man sich ängstigt und plagt mit zukünftigen Dingen.
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Die Weltweisen werden von der äußeren Gestalt der Kirche geärgert, die Ärgernissen und Sekten unterworfen ist. Denn sie meinen, die Kirche sei rein, heilig, ohne allen Tadel, Gottes Taube usw. Das ist wahr, vor Gott hat die Kirche ein solches Ansehen, aber vor der Welt ist sie gleich ihrem Bräutigam Christus: zerhackt, zerkratzt, verspeit, gekreuzigt, verlacht.
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