Keine Zukunft zu haben ist auch eine Zukunft, aber ihr fehlt die Perspektive.
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Wer in die Zukunft mitgenommen werden will, der muss sich bereits in der Gegenwart reisefertig machen.
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An die Zukunft zu denken bedeutet den ersten Schritt zu tun, aber erst ihre Gestaltung in der Gegenwart ist der abschließende zweite Schritt.
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Je reizvoller die Gegenwart ist, um wie viel spannender muss dann erst die Zukunft sein?
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Wir fordern zwar immer wieder, auf die Zukunft orientiert zu denken und zu handeln; dennoch lassen wir uns gleichzeitig immer wieder von der Vergangenheit einholen.
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Der Mensch verbringt sein Leben auf Erden
mit reden über die Vergangenheit,
sich beklagen über die Gegenwart
und bangen vor der Zukunft.
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Meine Erwartungen an die Gegenwart halten sich in Grenzen, an die Zukunft jedoch sind sie grenzenlos.
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Wer die Zukunft als Gegenwind empfindet,
geht in die falsche Richtung.
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Wüßten die Menschen, was die Zukunft bringt, sie würden doch alle handeln, als wüßten sie es nicht.
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Die, welche nur für die Zukunft leben, die das wahre Glück bringen soll, betrügen sich selbst um ihr ganzes Dasein.
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Sieh vorwärts und nicht hinter dich.
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Wenn der Mensch nicht über das nachdenkt, was in ferner Zukunft liegt, wird er das schon in naher Zukunft bereuen.
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Es kommt nicht darauf an, dass wir dem leiden entgehen, sondern dass das Leiden seinen Zweck erreicht.
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Deine, Werke sind so gross, mein Gott. Deine Wunder widerspiegeln den strahlenden Glanz deiner Heiligkeit.
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Manchmal, da ist das Leben hart, doch sei ein Überwinder! Wieviel möchte doch Gott seinen Geist denen geben, die ihn darum bitten!
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