Die wahre Theologie ist eine Praxis, und ihr Grund ist Christus, dessen Tod wir im Glauben uns aneignen.
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Durch das Leben, ja sogar durch Sterben und Büßen wird ein Theologe, nicht durch Erkenntnis, Lesen oder Spekulieren.
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Die Kirche braucht eine Reformation. Diese Reformation ist aber nicht die Angelegenheit nur des Papstes noch der Kardinale. Es ist eine Angelegenheit der ganzen Christenheit, oder noch besser, Gottes allein. Nur er weiß die Stunde der Reformation.
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Allein durch die Gnade, allein durch den Glauben.
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Ich predige, als ob Christus gestern gekreuzigt worden wäre, heute auferstanden wäre und morgen wieder auf die Erde kommen würde.
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Musica ist das beste Labsal eines betrübten Menschen, dadurch das Herze wieder zufrieden, erquickt und erfrischt wird.
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Wenn Gott keinen Spaß verstünde, so möchte ich nicht im Himmel sein.
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Das ist der Unterschied zwischen Tier und Mensch, dass dieser auch ein Sonntagskleid hat.
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Denn man dient Gott auch durch Nichtstun, ja, durch keine Sache mehr als durch Nichtstun. Deshalb nämlich hat er gewollt, dass vor anderen Dingen der Sabbat so streng gehalten werde. Sieh zu, dass du das nicht verachtest.
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Denn es ist besser, mit eigenen Augen sehen als mit fremden.
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Nicht nur die Kunst des Schenkens soll man besitzen, sondern auch die, empfangen und annehmen zu können.
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Leiden ohne Glauben wäre wie Liebe ohne Hoffnung.
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Man kann keine Seelsorge treiben, wenn man nicht die ganze Sorge für die eigene Seele Gott übergeben hat.
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Die Augen sind die Fenster der Seele.
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Hüte dich, oh Mensch, höher emporzusteigen, als deine Kraft dich zu tragen vermag.
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