Gott versteht mich am besten; deshalb sollte ich ihm auch alles sagen.
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Die Versöhnung mit Gott versöhnt mich auch mit dem Leben.
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Meine Sünde treibt mich zu Jesus, und seine Gnade fesselt mich an ihn.
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Bei großen Männern sucht man gerne nach ihren Schwachheiten, um sich an denselben aufzurichten.
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Wer zu viel an sich selbst denkt, macht sich selbst zum Götzen.
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Ich bete so lange, bis ich erhört werde.
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Derselbe Stern, der hier als Abendstern die Nacht meines Lebens erhellt, wird dereinst als Morgenstern mir in der Auferstehung leuchten.
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Es verhält sich mit der Wahrheit des Wortes Gottes wie mit der Sonne: um sie zu sehen, muss sie mir scheinen und mir das Licht geben, sie sehen zu können.
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Manchem gelingt alles, was er sich vornimmt; aber das hindert ihn, sich vorzunehmen, selig zu werden.
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Was ich jeden Tag mehr zu lernen habe, ist mich selbst mehr zu vergessen und den Herrn Jesus mehr im Gedächtnis zu halten.
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Das Gefühl meiner Unwürdigkeit muss mit dem Bewusstsein meiner Erlösung in Christus immer gleichen Schritt halten, wenn ich nicht stolz werden soll.
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Die stille Heiterkeit ist das glückliche Erbteil derer, die im Gefühle ihres Nichts alles als ein reines Geschenk Gottes betrachten.
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Ich muss den Heiligen Geist als eine Persönlichkeit erfassen, wenn er mir das sein soll, was er wirklich ist: Gott als Offenbarender, im Unterschiede von Gott als dem Geoffenbarten.
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Ein jeder hält seinen eigenen Pfahl im Fleische für den empfindlichsten, weil er den des anderen zu wenig kennt.
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Ich muss mit Gott ganz eins werden, um glücklich zu sein. Ich muss mich mit ihm versöhnt wissen, um Frieden zu haben. Ich muss in ihm einen Vater besitzen, um nicht heimatlos zu bleiben.
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