Liest du die Bibel als Gottes Wort, so lass auch Gott daraus zu dir sprechen: und wisse zunächst, dass er nicht lügt, wie Menschen tun.
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Nicht woher wir kommen, sondern wohin wir gehen ist die große Frage unseres Lebens.
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Keine Ruhe ist großartiger als die in Gott.
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Es ist nicht nötig, jedes Mal viel in Gottes Wort zu lesen; aber was man liest, muss man ganz lesen, ganz in sich aufnehmen.
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Wer die Liebe Gottes versteht, hat den Schlüssel zum Glück seines Lebens gefunden.
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Nach dem Recht soll ich Gott lieben, nach der Gnade kann ich es.
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Es ist besser, über seinen Hochmut gedemütigt als über seine Demut hochmütig zu werden.
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Die Fülle in Jesus ist wie ein unermessliches Kapital, von dem ich hier wenige Zinsen genieße, bis ich einmal in den vollen Besitz des von mir erworbenen Erbes gelange.
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Wo die Welt gern glaubt, da sorge du; und wo die Welt gern sorgt, da glaube du.
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Das Leben ist eine Art von traurigem Geheimnis, wozu der Glaube allein den Schlüssel hat.
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Das Christentum ist voller Gegensätze, die nur der Glaube versöhnt und erklärt.
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Die tiefste Anbetung Gottes hat keine Worte. Wenn ich mich mit meinem Bewusstsein in Christus verliere, habe ich alles in ihm, und er wird mir alles.
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Ich habe viel gelernt, wenn ich erkenne, dass ich noch viel lernen muss.
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Wahre Begeisterung ist nur dem Glauben möglich.
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Man zielt auf die Schwächen anderer, um für die eigenen Schwächen einen Spielraum zu haben.
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