In der Liebe meines Heilandes lebe ich hier unten schon halb im Himmel.
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Der Sieg des Glaubens besteht darin, Glauben zu behalten.
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Es gibt Zeiten der Dürre für das innere Leben, die dazu dienen sollen, den falschen Umfang des Glaubens auf seine wahre Güte einzutrocknen.
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Wir ärgern uns so viel, als wir nicht frei von uns selbst sind.
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Die Kunst zu warten, versteht nur der Glaube, der seine Sache nicht verloren gibt.
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Auch im christlichen Leben lernt man nicht ohne Lehrgeld. Man kann vieles wissen, aber es haftet im Leben nicht, wenn es nicht persönlich erfahren wird.
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Der Glaube ohne Anfechtung ist wie die Wahrheit ohne Widerspruch: tot.
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Gott versteht mich am besten; deshalb sollte ich ihm auch alles sagen.
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Die Versöhnung mit Gott versöhnt mich auch mit dem Leben.
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Meine Sünde treibt mich zu Jesus, und seine Gnade fesselt mich an ihn.
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Bei großen Männern sucht man gerne nach ihren Schwachheiten, um sich an denselben aufzurichten.
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Wer zu viel an sich selbst denkt, macht sich selbst zum Götzen.
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Ich bete so lange, bis ich erhört werde.
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Derselbe Stern, der hier als Abendstern die Nacht meines Lebens erhellt, wird dereinst als Morgenstern mir in der Auferstehung leuchten.
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Es verhält sich mit der Wahrheit des Wortes Gottes wie mit der Sonne: um sie zu sehen, muss sie mir scheinen und mir das Licht geben, sie sehen zu können.
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