Wir begegnen Gott nicht auf der Suche nach geistlichen Höhenflügen und außergewöhnlichen mystischen Erfahrungen, sondern ganz einfach dort, wo wir gerade sind.
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Je länger ich lebe, desto mehr bin ich überzeugt, dass wir es lernen müssen, im Bewusstsein des auferstandenen und gegenwärtigen Jesus zu leben.
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Viel wichtiger als alle unsere eigenen Bemühungen ist es, von einem suchenden Gott gefunden zu werden.
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Nichts, was ein Mensch tun könnte, kann Gottes Liebe zu uns vergrößern oder verringern.
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Wir sind eingeladen, das Leben Tag für Tag zu feiern.
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Ein demütiger Mensch ist erstaunt über all das Gute, das er um sich her sieht, anstatt empört zu sein über das, was er ohnehin nicht beurteilen kann.
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Die entscheidende Bekehrung, nämlich die vom Misstrauen zum Vertrauen, ist eine Bekehrung, die täglich aufs Neue vollzogen werden muss.
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Die Beschäftigung mit dem Gestern und Morgen führt nur dazu, das Hier und Jetzt zu vernachlässigen.
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Die alltäglichen Begebenheiten sind die Wunder unseres Lebens, die nur echter Glaube als Wunder erkennt.
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Glaubenserfahrungen und geistliche Hochs sind nicht das Ziel von Gebeten; das Ziel ist vielmehr die Gemeinschaft mit Gott.
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Lebendig zu sein heißt, zerbrochen zu sein. Und zerbrochen zu sein bedeutet, Gnade nötig zu haben.
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Das geistliche Leben beginnt damit, dass wir unser verletztes Ich annehmen.
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Ich bin ein Pilger auf einer Reise. Ich kehre zurück in das Haus meines Vaters.
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Vertrauen bedeutet heute die mutige Gewissheit, dass trotz Leid und Bösem, trotz Terrorismus und persönlichen Konflikten der Plan Gottes durch Jesus Christus nicht scheitern kann.
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Wenn wir uns keine Gedanken mehr darüber zu machen brauchen, wie wir auf andere wirken, können wir sein, wer wir wirklich sind.
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