Dankbarkeit steckt an. Es ist einfach unmöglich, gleichzeitig dankbar und voller Groll zu sein.
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Unser Gottesbild prägt unser Leben. Deshalb ist es wichtig, Gott kennen zu lernen.
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Gnade bedeutet: Es ist vorbei. Wir brauchen nicht mehr keuchend und schnaufend Gottes Gunst zu verdienen.
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Hört auf, euch Sorgen zu machen, freut euch - alle eure Sünden sind euch vergeben!
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Wer wissen will, was ein Mensch wirklich glaubt, der sollte nicht nur auf das hören, was er sagt, sondern auch genau beobachten, was er tut.
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Wenn Jesus sagt, dass wir wie Kinder werden sollen, dann lädt er uns ein zu vergessen, was hinter uns liegt.
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Das Problem mit unseren Idealen besteht darin: Wenn wir sie erreichen, kann man mit uns nicht mehr leben.
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Geliebte zu sein, das ist unsere Identität, der Kern unseres gesamten Seins.
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Christus ist unser Leben. Er ist das Wichtigste, was es an uns gibt.
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Vertrauen ist ein Geschenk, das wir Gott machen können und das ihn restlos begeistert.
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Die geistlich Armen sind von einem tiefen Staunen ergriffen, dass der Schöpfer mit seinen Geschöpfen an einem Tisch sitzt.
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Ich meine, dass ein lebendiger, liebender Gott seine Gegenwart spürbar und erfahrbar machen kann und das auch tut.
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Völlig präsent zu sein im Jetzt ist vielleicht die wichtigste Aufgabe in unserem geistlichen Leben.
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In der Nähe Gottes zu leben, ist die Wurzel allen Friedens. Wir geben Gott die Ehre, indem wir ganz einfach wir selbst sind.
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So pflichtbewusst wir auch sein mögen und so viel wir auch beten mögen - wir können uns nicht selbst retten. Was Jesus getan hat, genügt.
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