Gott liebt den Menschen. Gott liebt die Welt. Nicht einen Idealmenschen, sondern den Menschen, wie er ist, nicht eine Idealwelt, sondern die wirkliche Welt.
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Ich habe keine Angst vorm Sterben, ich will nur nicht dabei sein, wenn es passiert.
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Nie dürfen wir für einen faulen Frieden eintreten. Wenn es um Dinge geht, die Gott gebietet, müssen wir durchhalten, auch wenn es Kampf und Streit gibt. Wo die Interessen Gottes in Frage stehen, hört der Frieden auf.
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Die Welt ist voll alltäglicher Wunder
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Eine weit verbreitete, aber trotzdem falsche Vorstellung enthält das folgende Zitat: "Religion ist die Versicherung im Diesseits gegen das Feuer im Jenseits."
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Nicht Räder einer Maschine, sondern Reben am Weinstock, das ist es, was wir sein sollen.
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Das Schlimmste beim Menschen ist nicht die Sünde. Das Schlimmste ist die Dummheit.
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Bei den Kindern dieser Welt ist die Sünde fahrplanmäßig, bei den Kindern Gottes ist es jedesmal ein Eisenbahnunglück
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Jeder Mensch ist mehr wert, als alles Gold der Erde
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Gottes Reich ist überall dort, wo Jesus Christus regiert, wo der Heilige Geist Neues schafft. Es ist dort, wo man Gottes Liebe erfährt, wo Menschen nach Gottes Willen und Gebot leben.
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Wohl denen, die ihren Kindern den Sinn dafür bewahren, dass kleine Dinge sie freuen.
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Wir sollen immer verzeihen, dem Reuigen um seinetwillen, dem Reulosen um unseretwillen.
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Wenn du so viel Arbeit hast, dass du nicht mehr beten kannst, dann sei versichert, dass du mehr Geschäfte hast, als Gott für gut findet.
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Es ist gut und richtig, die Zukunft zu planen, aber es ist Sünde, sich wegen der Zukunft Sorgen zu machen uns zuzulassen, dass uns der morgige Tag der Segnungen von heute beraubt.
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Gott kann ein leeres Leben füllen, wie der Regen ein ausgetrocknetes Flussbett in der Wüste füllt, allerding mit einem Unterschied: Während ein solcher Fluss schon bald aufs Neue austrocknet, können wir "von Segnung zu Segnung" schreiten, wenn wir aus der Fülle Jesu Christi schöpfen.
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