Wir halten nichts davon, immer nur das Elend von Kirche und Welt zu registrieren und das asthmatische Wesen der Kirche unserer Tage festzustellen, sondern wir leiden mit ihr unter diesem Elend und versuchen, unseren Zentimeter Therapie einzubringen.
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Der Mensch ohne Jesus wird entweder ein Herrenmensch oder ein Herdenmensch.
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Schwierigkeiten hypnotisieren gerne unsere Seele. Durch einen neuen Blickwinkel kann ein Sorgenberg im Nu weggewischt sein. Darum steht so oft in der Schrift:
Schauet! Sehet!
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Jede Belastungsprobe unseres Glaubens offenbart, was letztlich in uns ist. Mit jeder Belastungsprobe möchte Gott uns tapferer, froher, einsatzfreudiger und hingegebener machen als zuvor.
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Es gibt in der ganzen Weltgeschichte immer nur eine wirklich bedeutsame Stunde - die Gegenwart. Wer aus der Gegenwart flieht, flieht den Stunden Gottes.
Quelle:
Schöpfung und Fall, DBW Band 3, Seite 514 |
Jesu Liebe, das ist die Liebe, die keinen Schmerz, keinen Verzicht, kein Leiden scheut, wenn es dem anderen hilft.
Quelle:
Illegale Theologenausbildung: Finkenwalde 1935-1937, DBW Band 14, Seite 952 (Buch kaufen)
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Ich glaube, um zu verstehen, und ich verstehe, um zu glauben.
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Seit er uns seinen Sohn geschenkt hat, der sein einziges und endgültiges Wort ist, hat Gott uns kein anderes Wort zu geben. Er hat alles zumal in diesem einen Worte gesprochen, und mehr hat er nicht zu sagen.
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Er gibt uns nichts als lauter Segen. Nichts als nur Gnad´ auf allen Wegen.
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Der Herr ist gut, und Er tut Gutes. Alles wird entsprechend Seinem eigenen gesegneten Wesen geschehen.
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Sieh, wie kostbar es ist, auf Gott zu warten! Sieh, wie diejenigen, die es tun, nicht enttäuscht werden!
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Am morgen bete ich zwei Stunden, dass er Seelen rettet. Den Rest des Tages helfe ich ihm dabei, meine Gebete zu erhören.
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Das Wichtigste ist das Gebet.
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Wenn ich das Gebet auch nur einen Tag vernachlässige, verliere ich mein Glaubensfeuer.
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Heute habe ich viel zu tun, deswegen muss ich viel beten.
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