Wer den Krüppel verhöhnt, der verspottet Gott.
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Nicht behindert zu sein ist wahrlich kein Verdienst, sondern ein Geschenk, das jedem von uns jederzeit genommen werden kann.
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Ich will dort begraben werden, wo ich sterbe, auf dem billigsten Friedhof, falls es in einer Stadt ist, und im billigsten Sarg wie Bettler beerdigt werden. Am Grab sollen keine Blumen und Kränze niedergelegt werden und keine Reden gehalten werden.
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Sich Mühe machen um ein Begräbnis, eine würdige Beerdigung, einen großartigen Leichenzug zu haben: All dies ist mehr zum Trost der Lebenden als von Nutzen für die Toten.
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Gebt mir einhundert Männer, die nichts fürchten außer der Sünde und nichts verlangen außer Gott, und ich werde die Welt erschüttern.
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Gott begabt nicht, ohne zu berufen - und er beruft nicht, ohne zu begaben.
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Nicht nur die Tat, sondern auch das Leiden ist ein Weg zur Freiheit. Die Befreiung liegt im Leiden darin, dass man seine Sache ganz aus den eigenen Händen geben und in die Hände Gottes legen darf. In diesem Sinn ist der Tod die Krönung der menschlichen Freiheit.
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Je mehr du eines deiner Bedürfnisse befriedigst, umso stärker wird es, und je weniger du es befriedigst, umso weniger macht es sich geltend.
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In der Bedrängnis wende dich sofort voll Vertrauen an Gott und du wirst gestärkt, erleuchtet und belehrt.
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Bade! Schlafe! Bete!
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Nichts geschieht von ungefähr, von Gottes Hand kommt alles her.
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Die Todesstunde schlug so früh, doch Gott der Herr bestimmte sie.
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Wir sollen nicht trauern, dass wir die Toten verloren haben, sondern dankbar dafür sein, dass wir sie gehabt haben, ja auch jetzt noch besitzen: denn wer heimkehrt zum Herrn, bleibt in der Gemeinschaft der Gottesfamilie und ist nur vorausgegangen.
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Auferstehung ist unser Glaube, Wiedersehen unsere Hoffnung, Gedenken unsere Liebe.
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Wenn Arbeit alles wäre, gäbe es keinen Lebenssinn für Behinderte, keinen mehr für Alte und noch keinen für Kinder.
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