Buch-Rezension: Die englischen Puritaner - 365 Tage lebendiges Wasser

Die englischen Puritaner

Die englischen Puritaner des 16. und 17. Jahrhunderts sind allgemein nur für ihren strengen Lebensstil bekannt. Tatsächlich verachteten sie weltliches Denken und Leben, weil sie sich als „Pilger zur ewigen Heimat“ verstanden. Andererseits verbanden sie ihre Jenseits-Hoffnung mit Nützlichkeit in dieser Welt. Jeder von ihnen strebte danach, der beste Ehemann, die beste Ehefrau, das beste Kind oder der beste Arbeiter – also der beste Bürger beider „Welten“ zu sein.

Da leider bisher – mit Ausnahme von John Bunyan – kaum Literatur der Puritaner in deutscher Sprache bekannt ist, bekommt man durch diese Veröffentlichung einen Eindruck von dem geistlichen Tiefgang, der soliden Bibelkenntnis, der ernsthaften Gottesfurcht und der praktischen Frömmigkeit der damaligen Puritaner. Man lernt dabei Männer kennen wie z.B. Samuel Annesley, den Vater von Susanna Wesley, den gelehrten und hingegebenen John Owen, den originellen John Rogers und den produktiven Jeremiah Burroghs und viele andere mehr.

Im Anhang des Buches befinden sich biographische Skizzen zu jedem der 74 Puritaner, die in diesen täglichen und erbaulichen Andachten zu Wort kommen.

 Die Rezension/Kritik stammt von: Wolfgang Bühne
 Kategorie: Andachtsbücher

  Verlag: 3L Verlag
  Jahr: 2008
  ISBN: 978-3935188890
  Seiten: 416
 €    Preis: 12,20 Euro

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