|
1) Schaut hin, da seht ihr ihn.
Der Mensch schaut ihn euch an.
Staunt, was er weiß und kann.
Und seht auch seine Wunden,
gejagt wird er, geschunden.
Ref.: Schaut doch nicht weg, schaut hin.
Schaut hin, da seht ihr ihn.
2) Schaut hin, da seht ihr ihn:
der Erdball, schön und blau –
er wird schon krank und grau.
Was sagen wir den...
|
|
1) Schaut hin, macht eure Augen auf,
horcht auf, hört hin, spitzt eure Ohren.
Schaut hin, macht eure Augen auf,
noch ist die Erde nicht verloren.
||: Wo Menschen teilen Brot und Zeit,
da wächst und blüht Gerechtigkeit. :||
Ref.: Gott träumt mit uns den schönen Traum
vom Himmel-Erde-Friedensbaum.
Vom Himmel-Erde-Friedensbaum
träumt...
|
|
1) Schaut ihr blinde Bethlemiten
diesen neuen Wunderstern!
Der den Weisen weist die Hütten,
und den neugebornen Herr,
den sie suchen anzubeten,
aus dem weiten Morgenland,
der den Seinen unbekannt
und doch unter sie getreten,
dass sie vor die Heidenschar
brächten ihre Schätze dar.
2) O, wer hat die große Tiefe
Gottes Reichtums je...
|
|
1) Schaut! Schaut! Ist das nicht wunderbar
Die schwarze Nacht wird hell und klar,
ein großes Licht bricht dort herein,
ihm weichet aller Sterne Schein.
2) Es ist ein rechtes Wunderlicht,
gewiss die alte Sonne nicht,
weils gegen die Natur die Nacht
zu einem hellen Tage macht.
3) Was will uns hierdurch zeigen an,
der die Natur so...
|
|
1) Scheidend schickt die liebe Sonne
ihre letzten Grüße her.
Golden ziehn die Abendwolken,
eingetaucht ins Flammenmeer.
Sinkt die Sonne hinterm Berge,
wird der Himmel wieder grau,
kaum, dass zwischen dunkeln Wolken
ich ein lichtes Sternlein schau!
2) Menschenherz, wie bist du dunkel,
ohne Schönheit, ohne Licht,
bis herein mit...
|
|
1) Schein uns, du Morgensterne,
leucht uns mit deinem Schein.
Wir sehn dich herzlich gerne,
schein uns ins Herze fein.
2) Geh auf in unsren Herzen,
du edler Sterne klar,
tröst uns in allen Schmerzen,
in Trübsal und Gefahr.
3) Wollst ja nicht von uns weichen
mit deinem Gnadenschein,
wir können nicht erreichen
die große Güte...
|
|
1) Scheine durch uns, du Licht der Welt,
dunkles verliert seine Macht.
Mit dir, der Sonne, die stets neu aufgeht,
endet jede Nacht.
2) Rette durch uns, du guter Hirt,
Schafen droht manche Gefahr.
Mit dir, du Wächter, dass Unglück nicht siegt,
wird die Hoffnung wahr.
3) Mach durch uns satt, du Lebensbrot,
Hunger herrscht auf...
|
|
1) Scheint dein Licht für uns, sind die Wege vor uns hell.
Scheint dein Licht in uns, wächst die Hoffnung in uns schnell.
Und scheint hinter uns dein Licht, wärmt die Rücken Sonnenschein.
Gott, wohin wir uns auch wenden, soll dein Licht stets mit uns sein.
2) Scheint dein Licht für uns, bricht neu Leben sich die Bahn.
Scheint dein...
|
|
1) Scheint es im Haus des Vaters dir viel zu enge?
Bist du im Kreis der Deinen nicht mehr daheim?
Suchst du dein Glück im Menschengedränge, wo’s keinen Frieden gibt?
Einer will dich zu sich ziehen, einer, der dich liebt!
Ref.: Jesus, Er reicht dir die Retterhand!
Jesus, Er ist dir so nah!
Er ist die Tür für dich zum ewgen, wahren...
|
|
1) Scheint’s Leben dir traurig und trübe die Welt,
will nichts dich auf Erden erfreun;
bestellst du mit Kummer und Sorgen dein Feld,
glaubst du denn verlassen zu sein?
Ref.: Nein, nein, nein, nein!
Glaub, Bruder, du bist nicht allein.
Nein, nein, nein, nein!
Dein Jesus, Er will bei dir sein.
2) Liegt auf dir die Bürde des Lebens so...
|