|
Ref.: Steig um, steig ein, steig um, steig ein, steig in den rechten Zug.
Steig um, steig ein, steig um, steig ein, es ist noch Platz genug.
1) So rufen dir manche zu, doch merke genau:
Leere Worte nützen nichts und vieles ist nur Schau.
2) Kennst du seinen Namen schon, weißt du, wer es ist?
Jesus Christus, Gottes Sohn, der dich nie...
|
|
1) Steil und dornig ist der Pfad,
der uns zur Vollendung leitet;
Selig ist, wer ihn betrat
und zur Ehre Jesu streitet!
Selig, wer den Lauf vollbringt
und nicht kraftlos niedersinkt!
2) Überschwänglich ist der Lohn,
der bis in den Tod Getreuen,
die, der Lust der Welt entfloh'n,
ihrem Heiland ganz sich weihen,
deren Hoffnung...
|
|
1) Ich steh vor dir mit harten Fäusten.
Du legst hinein ein Samenkorn.
Wenn doch die Wurzeln die Steine lösten,
Die Mauersteine meines Zorns.
Korn für Korn gesät, werden Mauern fallen.
Korn für Korn gesät, werden Mauern fallen.
Ref.: Stein für Stein bricht aus der Wand,
was zuvor im Dunkel stand,
was erhofft und nur erahnt:
Friede...
|
|
Ref.: Steine, überall Steine,
große und kleine,
was ist bloß los?
Steine, deine und meine,
überall Steine,
ohne Moos nix los!
1) Großpapa fehlt jetzt ein Zahn,
so dass er nicht mehr beißen kann:
Die Spaghetti warn aus Stein!
Kann denn so was sein? *(Nein!)*
2) Steinzeitoma Socken strickt,
dabei schaut sie ganz geknickt:
An den...
|
|
Ref.: Stell dich in die Sonne, wärme dein Gesicht.
Spring hinein ins Leben, mitten ins Licht.
Zeig was du kannst, verstecke dich nicht.
Vertrau auf Gottes Segen und fürchte dich nicht.
1) Hast du schon entdeckt, was alles in dir steckt.
Vieles schlummert noch in dir, glaube mir.
2) Das Leben ist zu schön, um nur herumzustehn.
Komm...
|
|
1) Stell dir vor, es ist die Kraft,
die Berge schöpft und Meere schafft.
Stell dir vor, es ist die Kraft,
die Berge schöpft und Meere schafft.
2) Diese Kraft, unnachahmlich,
sprach einst: Die Welt, sie braucht auch dich.
Diese Kraft, unnachahmlich,
sprach einst: Die Welt, sie braucht auch dich.
3) Glück und Segen, du bist hier!
Zum...
|
|
1) Stell ein das bittre Trauern,
o gottgeliebtes Kind!
Hast du es schon im Sauern,
stürmt auf dich mancher Wind
in diesem Jammertal,
kommt auf dich hergezogen
so manche Wasserwogen
des Kreuzes und Trübsal:
2) Wird doch die Freud' im Herren
in deinem Hort und Heil
dir niemals nicht versperren,
wenn Jesus ist dein Teil,
wenn Er...
|
|
1) Stelle dich auf den Felsen, baue doch nicht auf den Sand!
JESUS will dir jetzt helfen. Nimm Seine starke Hand!
2) ER hält in Seinen Händen Herrschaft und Allmacht allein.
Wollest dich zu Ihm wenden. ER wird dein Retter sein.
3) Stelle dich auf den Felsen, baue doch nicht auf den Sand!
JESUS will dir jetzt helfen. Nimm Seine starke...
|
|
1) Sterbend ein armer Zigeunerknab´wacht;
ihm wird die Botschaft des Lebens gebracht.
Hell horcht er auf: „Ist es Wahrheit?“ er fragt;
niemand hat je mir vom Heiland gesagt.“
Ref.: Sagt´s noch einmal! Sagt´s noch einmal!
Kündet die Botschaft zu Berg und zu Tal,
sagt´s immer wieder, dass keiner mehr klagt:
„Niemand hat je mir...
|
|
1) Sterbliche, was wollt ihr trauen
auf vergönnten Freudenstand!
Des Gelückes Wunderbauen
sinket vor der Zeit in Sand,
2) Eure Wollust gleicht den Träumen,
welche mit der Nacht vergehn,
gleicht den wurzellosen Bäumen,
die auf schwachem Fuße stehn.
|