|
1) Still wird das Weltgetümmel,
auf Erden und am Himmel
weht Fried' und Abendruh'.
O Vater Christi, blicke
herab voll Huld, und drücke
dem Kind die müden Augen zu!
2) Du Urquell aller Güter,
mein Vater, Heiland, Hüter,
der, was er schuf, beglückt,
dir Dank mit frohem Mute
für alles, alles Gute,
womit du mich auch...
|
|
1) Still, es ist unheimlich still.
Ich sitz alleine hier,
ein Häftling der Wohnungstür.
Weil ich nicht fragen mag,
ob Sonntagnachmittag
mich jemand treffen will,
bleibt alles still.
Ref.: Jeder beteuert mir,
dass auch ich wertvoll wär',
doch wo wird denn so was mal
konkret und erfahrbar?
Niemand hat je gesagt:
"Ich hab dich...
|
|
Still, ganz still!
Keiner muss jetzt etwas sagen,
jeder darf nun ruhig sein.
Still, ganz still,
ganz still, ganz still!
|
|
1) Still', o Jesu, das Verlangen!
Alles seufzt und sehnet sich.
Glieder, die Dir treu anhangen,
Warten sehnsuchtsvoll auf Dich.
Eine Freude sie nur kennen,
Eine Hoffnung sie nur nennen:
Jesu, dass sie schauen Dich!
2) Fremd und ungekannt hienieden,
Finden nirgend Ruhe sie.
Bliebest Du, o Herr, geschieden,
Dann frohlocken nimmer...
|
|
1) Still, o Himmel, still, o Erde, Jesus schließt die Augen zu;
Still, dass nicht gestöret werde dessen angenehme Ruh.
Ref.: Ach gebunden und gefangen wie der allergrößte Dieb,
der kein Übel je begangen, wird gefesselt von der Lieb.
2) Still, o Himmel, still, o Erde, Jesus leidet große Not;
dass die Welt erlöset werde, führt man...
|
|
Still, still und ruhig ist mein Herz,
so wie ein sattes Kind im Arm der Mutter;
so wie ein sattes Kind im Arm der Mutter;
still wie ein solches Kind bin ich geworden.
|
|
1) Still, still, still, weil's Kindlein schlafen will.
Maria tut es niedersingen,
Ihre große Lieb darbringen.
Still, still, still, weil's Kindlein schlafen will.
2) Schlaf, schlaf, schlaf, mein liebes Kindlein, schlaf!
Die Englein tun schön musizieren,
Bei dem Kindlein jubilieren.
Schlaf, schlaf, schlaf, mein liebes Kindlein,...
|
|
1) Still, still, still, wer Gott erkennen will.
Ein Kind gebor’n in einer Nacht,
hat uns das Heil der Welt gebracht.
Still, still, still, wer Gott erkennen will.
2) Wo, wo, wo, wo ist das Kindelein?
Zu Bethlehem ihr liegend findt
in einer Kripp, das Jesus-Kind.
Wo, wo, wo, wo ist das Kindelein?
3) So, so, so, so singt der Engel...
|
|
1) Still, wie der Wehmut Feier
um ein geliebtes Grab,
sinkt schon im Nebelschleier
die kühle Nacht herab.
Das Lied der Nachtigallen
beseelt noch die Natur
und Balsamtränen fallen
erquickend auf die Flur.
2) Im ungewissen Scheine
des bleichen Mondes wallt
Erinnrung durch die Haine,
wie eine Traumgestalt.
Gleich Psychen trägt sie...
|
|
1) Stille Abendstunden, leis ein Tag (Jahr) verblasst.
Vater, Deine Kinder bringen Dir die Last.
||: Mit Gebet und Flehen stehen wir nun hier.
Freuden, Sorgen, Tränen bringen wir zu Dir. :||
2) Prüfe und erforsche, wie es um uns steht,
zeige uns, o Vater, wo wir falsch gelebt.
||: Schenke uns Vergebung, weise uns zurecht,
mach aus einem...
|