|
Wo ist solch ein Gott? Wo ist solch ein Gott?
Wo ist solch ein Gott wie Du bist?
Wo ist solch ein Gott? Wo ist solch ein Gott?
Wo ist solch ein Gott wie Du bist?
Wo ist solch ein Gott wie Du bist?
Der die Sünde vergibt und erlässt die Schuld!
Wo ist solch ein, solch ein Gott?
Wo ist solch ein Gott wie Du bist?
|
|
1) Wo ist unsre Sünd' geblieben?
Christus starb an unsrer Statt.
Unsern Freibrief, längst geschrieben,
Christi Blut versiegelt hat.
Ganz gereinigt, Ihm vereinigt,
Der zur Rechten Gottes ist,
Der den Weg zum Heiligtum
Uns geweiht zu Seinem Ruhm.
2) Kann der Kläger noch bestehen,
Da zur Rechten Gottes jetzt
Er des Menschen Sohn...
|
|
1) Wo Jesu Liebe bindet, da ist ein rechter Bund,
der ohne Wanken gründet auf einem ew'gen Grund;
Da fließen auch die Herzen zusammen innig, treu,
damit in Freud und Schmerzen das Glück gesichert sei.
2) So seid und bleibt verbunden! Ja, werdet's immer mehr!
Das Blut aus Jesu Wunden und Seines Wortes Lehr
und Seines Geistes...
|
|
1) Wo Jesus wohnt, da wohnt die Liebe.
Lass Ihn in deinem Herzen sein,
dass dich hinfürder nichts mehr triebe,
als Seine Liebe ganz allein.
Wenn dir auch sonst nichts weiter bliebe,
bleibt dieser Schatz dir unversehrt.
Wo Jesus wohnt in einem Herzen,
ist Seine Liebe eingekehrt.
2) Wo Jesus wohnt, da wohnt die Freude,
und Gott Lob, sie...
|
|
Wo kämen wir hin, wenn alle sagten:
Wo kämen wir hin, und niemand ginge,
um einmal zu schauen, wohin wir kämen,
wenn wir gingen.
|
|
1) Wo kein Weg sich zeigt,
wo die Hoffnung schweigt:
Herr, erbarme dich!
Wo die Angst bestimmt,
allen Atem nimmt:
Herr, erbarme dich!
Ref.: Komm in unsre Not,
stärker als der Tod.
Herr, erbarme dich!
Zünde Liebe an,
die erwärmen kann.
Herr, erbarme dich!
2) Wo nur Mauern stehn,
Menschen hilflos gehn:
Herr, erbarme dich!
Wo...
|
|
1) Wo keine Bibel ist im Haus,
da sieht’s gar öd’ und traurig aus;
da kehrt der böse Feind gern ein,
da mag der liebe Gott nicht sein.
2) Merk, was sie warnend, tröstend spricht;
erfass es gläubig, zweifle nicht.
Als einen Schild drück's an dein Herz
und halt dich dran in Freud und Schmerz.
|
|
1) Wo keine Wolke mehr sich türmt
noch Nacht die Welt umhüllt,
da steht die Wohnung mir bereit,
die all mein Heimweh stillt.
Ref.: Ich hab ein Heim, es wartet mein,
ein Heim, von Gott erbaut.
Oh, ewig Gottes Liebe währt;
dort ist mein Heim so traut.
2) Kein Schmerz, kein Leid und kein Geschrei
trübt dort der Heil'gen...
|
|
1) Wo komm ich her, und wo geh ich hin?
Wer gibt dem Leben seinen tiefsten Sinn?
Wer hat mich lieb, und wo bin ich zu Haus?
Wo komm ich zur Ruhe, und zieh meine Schuhe aus?
Ref.: Jesus, du sagst mir, dass du die Antwort bist,
und ich erlebe, wie schön Gewissheit ist.
Du bist mir treu und erinnerst mich daran,
dass mich von deiner Liebe...
|
|
1) Wo können wir klagen? Was fehlt heute noch?
Nichts was wir brauchen enthält uns der Herr.
Gott unser Schöpfer trägt um uns Sorge.
Seine Hand uns täglich versorgt.
Ref.:
Lasst uns immer danken, Gott schenkt so viel.
Nichts ist verdient, nein, alles ist geschenkt!
Wir sollten uns tief beugen und loben Ihn allein,
nur Ihm sei dir...
|