|
Dennoch bleibe ich bei dir,
denn du hältst mich bei meiner Hand,
leitest mich nach deinem Rat
und nimmst dich meiner an.
Nichts im Himmel, nichts auf Erden
reicht, mein Trost, an dich heran.
Das ist meine Freude,
dass ich dir vertrauen kann.
|
|
1) "Dennoch" ist ein schönes Wort,
"Dennoch" heißt mein Glaube;
"Dennoch" sag' ich fort und fort,
Ob ich lieg' im Staube,
Ob ich steh'
Auf der Höh'
In des Glückes Schimmer,
"Dennoch" sag' ich immer.
2) Ob ich bleib' ein armer Mann
Und die Andern prangen,
Da ich weder will noch kann,
Wie sie es...
|
|
Ref.: Dennoch, dennoch, dennoch,
dennoch, dennoch, dennoch
dennoch ist Gott der Herr.
1) Du bist mutlos und verzweifelt,
nirgends scheint dir ein Ausweg mehr.
Alle Mühe ist vergeblich,
und die Hände sind so leer, so leer.
2) Du kennst viele deiner Fehler,
doch du weißt keine Änderung.
Das Gebet bringt keine Hilfe,
und du hörst...
|
|
1) Dennoch, Heiland, bist du mein;
scheint es auch, ich bin allein,
dennoch bleibe ich bei dir,
geht es auch durchs Dunkel hier.
Ref.: Mögen die Stürme toben,
ich richt den Blick nach oben:
Niemals versagt du Trost dem;
der sich auf dich verlässt.
2) Ist der Weg auch rau und steil,
dennoch führst du mich zum Heil;
dennoch, ob...
|
|
1) Depth of mercy! Can there be
Mercy reaching even me?
God, the just, His wrath forbears
Me, the chief of sinners spares
So many times my heart has strayed
From His kind and perfect ways;
Making clear my desperate need
For His blood poured out for me.
2) Give me grace, Lord, let me own
All the wrongs that I have done.
Let me now my...
|
|
1) Depth of mercy! Can there be
mercy still reserved for me?
Can my God His wrath forbear?
Me, the chief of sinners, spare?
2) I have long withstood His grace:
long provoked Him to His face;
would not hearken to His calls;
grieved Him by a thousand falls.
3) I my Master have denied,
I afresh have crucified,
oft profaned His...
|
|
1) Der Abend bringt die Ruhe,
den Müden zum Gewinn.
Da leg ich meine Schuhe
von matten Füßen hin.
Die Last, die mich gedrückt,
was meine Schultern tragen
hört alles auf zu plagen,
wenn Gott den Abend schickt.
2) Der Abend wird erquicken,
will mich vom Morgen an
Gott in den Weinberg schicken,
ich tue, was ich kann.
Ist gleich...
|
|
1) Der Abend deckt sich übers Land,
behutsam geht der Tag zu Ende.
Ich werde still bei dir, mein Gott,
leg meinen Geist in deine Hände.
Ich bin gewiss, du bist mir nah,
ob ich nun spreche oder schweige.
Mein stiller Atem ist Gebet,
mein Ohr, mein Herz ich zu dir neige.
2) Erinnern will ich mich und weiß:
Du warst auch heute mir...
|
|
1) Der Abend ist da, Halleluja!
Gott hat mich behütet,
mit Segen beschüttet.
Halleluja, Halleluja!
2) Wie dank ich dir,
mein Vater, hier,
dass Liebe und Treue
du schenktest auf's Neue
auch heute mir. Auch heute mir.
3) O segne die Ruh',
mein Vater du.
Vergib mir die Sünde,
schließ' selbst deinem Kinde
die Augen...
|
|
1) Der Abend kommt, die Sonne sich verdecket,
und alles sich zur Ruh und Stille strecket.
O meine Seel, merk auf, wo bleibest du?
In Gottes Schoß, sonst nirgend findst du Ruh.
2) Der Wandersmann legt sich ermüdet nieder,
das Vöglein fliegt zu seinem Neste wieder,
das Schäflein kehrt in seine Hürde ein:
lass mich in dich, mein Gott,...
|