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1) Die Tugend wird durchs Kreuz geübet,
denn ohne das kann sie nicht sein.
wenn sie nicht oftmals wird betrübet,
so merkt man gar nicht ihren Schein.
Sie muss im Kreuz die Stärke zeigen,
die sie verborgen in sich hat,
dass ihr nachstellet früh und spat.
2) Wer sollte ohne Kampf wohl siegen?
Die Tapferkeit kann nicht bestehn,
wenn man...
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1) Die Uhr dieser Welt, das ist die Zeit, und die Zeit, sie bleibt nicht stehn.
Was heute noch blüht, ist morgen schon welk, bestimmt durch die Zeit zum Vergehn.
Ref.:
Drum halt dich an das, was ewig besteht,
dass die Zeit nicht sinnlos verfällt.
Drum halt dich an den, der alles regiert,
der dich schuf, der dich trägt, der dich...
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Die Väter weihten dieses Haus,
o Höchster, deinem Namen;
schmück es mit deinem Segen aus;
lass uns und unsern Samen
dein Licht und Recht und Segenswort
an diesem dir geweihten Ort
zum Heil der Seelen hören.
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1) Die Versühnung ist geschehen,
dass das Herz auf Jesus sehen
und sich seiner freuen kann.
Unser Priester hat mit Blute
seinem liebsten Volk zugute
seinen Eingang schon getan.
2) Gottes Sohn hat uns gedienet,
da Gott mit sich selbst versühnet,
der in Christus Jesus war.
Er will unser aller Sünden
in der Rechnung nicht mehr...
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1) Die Vögel in den Bäumen: Sie fliegen weit und hoch,
sie sammeln nicht in Scheunen und Gott ernährt sie doch.
2) Die Blumen vielgestaltig in ihrer Herrlichkeit
bekamen mannigfaltig ein königliches Kleid.
3) Die Vögel in den Zweigen, die Lilien auf dem Feld,
sie wollen uns gern zeigen, was Gott an uns gefällt.
4) Was sollen wir...
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Ref.: Die Vögel sä'n und ernten nie,
und sammeln nicht für morgen.
Sind doch versorgt! Gott weiß schon, wie!
Seid ihr denn nicht viel mehr als sie?
Gott wird auch euch,
Gott wird auch euch versorgen!
Gott wird auch euch,
Gott wird auch euch versorgen!
1) Habt ihr schon mal 'nen Spatz geseh'n
als Bauer hinter'm...
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Die Vöglein auf den Bäumen singen ihr Lied;
der Engel frohes Loben durch den Himmel zieht.
Die Blumen dort im Garten blühen für den Herrn.
Ja, sollt nicht auch ich, nicht auch du, preisen ihn gern?
Text: Unbekannt
Melodie: Unbekannt
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1) Die Vöglein in den Lüften,
die Tiere in den Klüften,
die Blumen an den Wegen,
die zeigen Gottes Segen.
2) Der sie ernährt und weidet,
der sie erhält und kleidet,
wird auch uns Menschen geben,
was nötig ist zum Leben,
3) wird unsre Seel bewahren
in Schrecken und Gefahren,
dafür wir hier und droben
ihn ewig wollen loben.
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1) Die Vöglein verlassen das Nest ihrer Kindheit,
die Flügel sind schwach, die sie tragen.
Die Eltern stehn betend und schauen mit Wehmut,
wie schnell sind die Jahre vergangen.
Ref.: So fliegt nun aus, ihr lieben Kinder,
fliegt aus ins Land voll Freude.
Der Herr sei mit euch,
Er der Freund und Heiland,
mög immer euch begleiten.
2)...
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Die Völker haben dein geharrt,
bis dass die Zeit erfüllet ward;
da sandte Gott von seinem Thron
das Heil der Welt, dich, seinen Sohn.
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