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1) Gott, wie teur ist deine Güte,
die du Menschenkindern zeigst
und ein ängstliches Gemüte
dir nur zuzufliehen neigst.
Unter deiner Flügel Schatten
finden sie gewünschte Ruh,
und fast eh sie Glauben hatten,
deckst du sie schon sicher zu.
2) Macht die Schuld dem Herzen enge,
so vergibst und deckst du doch.
Jagt der Satan ins...
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1) Gott, wie tröstlich ist dein Name!
Gott des Trostes heißest du.
Da ich oft in Trübsal kame,
sprachst du mir so herzlich zu;
und ich fühlte wohl dabei,
dass dein Trösten göttlich sei.
2) Deinem Trost kann's stets gelingen,
Menschentrost dringt wenig ein.
Soll ein Trost das Herz durchdringen,
muss er ja lebendig sein;
dieser...
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1) Gott, wir anbetend kommen vor deinen Thron und staunen, wie Du die Welt so wunderbar gemacht.
Wir haben nichts zu bringen, möchten vor allen Dingen, in tiefer Demut vor dir niederknien.
Du allein bist der Herr und dir gleicht keiner mehr. Neben dir ist kein Gott, so wie Du.
Wir erkennen du bleibst, der du immer schon warst. Neben dir ist...
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Gott, wir danken für die Gaben,
die wir heut empfangen haben.
Amen, Amen.
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Gott, wir kommen zu dir.
Wir glauben, dass ich unser Beten bewegt.
Wir ehren dich, Vater, Sohn, Heilger Geist.
Heute, wie in alter Zeit, heute und in Ewigkeit.
Du bist mit uns auf gutem Weg.
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Ref.: Gott, wir loben dich. Gott, wir preisen dich,
du schenkst den wahren Frieden. Gloria! Gloria!
Gott, wir sind bei dir. Gott, wir singen dir,
du bist der Herr der Herrlichkeit. Gloria! Gloria! Gloria!
1) Wir ehren dich, Gott Vater,
den König des Himmels und Herrscher über das All,
Vater der Schöpfung, des Lebens.
2) Wir ehren...
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Gott, wir loben dich immerdar,
danken, jubeln dir Jahr für Jahr,
wir, deine Kinderschar!
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1) Gott wir vertraun dir diesen Menschen an.
Halt ihn fest in deinen Armen!
Schenk ihm dein Erbarmen in der bergenden Kraft deiner Ruhe
2) Gott wir vertraun dir diesen Menschen an.
Schenk ihm jenseits unserer Stunden
Heilung aller Wunden in der tröstenden Kraft deiner Ruhe.
3) Gott wir vertraun dir diesen Menschen an.
Nimm ihn auf in...
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Gott, zeig mir min Wäg,
au dört, wo's dunkel und gföhrlich isch.
Gott, zeig mir min Wäg!
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1) Gott, Zuflucht der Vergangenheit,
der Zukunft Hoffnungsschein,
ein fester Schutz im Sturm der Zeit,
du willst uns Heimat sein.
2) Wenn deines Thrones Schatten fällt
auf unsres Weges Not,
und wenn dein Arm uns trägt und hält,
ist nichts, was uns bedroht.
3) Bevor der Berge Ordnung stand,
die Erde Form gewann,
das Weltall ward,...
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