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Buchvorschlag
TitleEinstein sagt: Zitate, Einfälle, Gedanken

61 Zitate von Albert Einstein

Autor Name: Albert Einstein
Beschreibung: deutscher Physiker, Philosoph, Begründer der Relativitätstheorie und Nobelpreisträger
Gelebt von: 14.03.1879 - 18.04.1955
Weitere Infos:
   
Es ist die hohe Bestimmung des Menschen, mehr zu dienen als zu herrschen.
   
Es ist schwieriger, eine vorgefaßte Meinung zu zertrümmern als ein Atom.
   
Es war natürlich eine Lüge, was sie über meine religiösen Überzeugungen gelesen haben, eine Lüge, die systematisch wiederholt wird. Ich glaube nicht an einen persönlichen Gott, und habe dies nie bestritten, sondern habe es deutlich zum Ausdruck gebracht. Wenn in mir etwas ist, was religiös genannt werden kann, dann ist es die grenzenlose Bewunderung für die Struktur der Welt, soweit unsere Wissenschaft sie enthüllen kann.
Quelle: The Human Side. Hrsg. von Helen Dukas und Banesh Hoffman. Princeton, New Jersey 1981, S. 43
   
Für uns gläubige Physiker hat die Scheidung zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft nur die Bedeutung einer, wenn auch hartnäckigen, Illusion.
Quelle: Correspondance 1903-1955, Paris 1972, Seite 538
   
Gleichungen sind wichtiger für mich, weil die Politik für die Gegenwart ist, aber eine Gleichung etwas für die Ewigkeit.
   
Gott stelle ich mir überhaupt nicht vor, sondern begnüge mich damit, die Struktur der Welt zu bewundern, soweit sie sich unserem schwachen Erkenntnisvermögen überhaupt offenbart.
   
Gott würfelt nicht.
   
Holzhacken ist deshalb so beliebt, weil man bei dieser Tätigkeit den Erfolg sofort sieht.
   
Ich denke niemals an die Zukunft. Sie kommt früh genug.
   
Ich glaube nicht an die Mathematik. Ich glaube an Gott - aber ich vertraue der Mathematik.
   
Ich halte es lieber mit meinem Landsmann Jesus Christus. Leiden ist mir eben wirklich lieber als Gewalt üben.
   
Ich werde nie glauben, dass Gott mit der Welt Würfel spielt.
   
Ich will nur Gottes Gedanken kennen, alles andere sind Nebensächlichkeiten.
   
Inmitten der Schwierigkeiten liegt die Möglichkeit.
   
Jedem tiefen Naturforscher muss eine Art religiösen Gefühls nahe liegen, weil er sich nicht vorstellen mag, dass die ungemein feinen Zusammenhänge, die er erschaut von ihm zum ersten Mal gedacht werden. Im unbegreiflichen Weltall offenbart sich eine grenzenlos überlegene Vernunft. Die gängige Vorstellung, ich sei ein Atheist, beruht auf einem großen Irrtum. Wer sie aus meinen wissenschaftlichen Theorien herausliest, hat sie kaum begriffen...