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428 Zitate von Martin Luther

     
Darum auf Gott will hoffen ich, auf mein Verdienst nicht bauen; auf ihn mein Herz soll lassen sich und seiner Güte trauen, die mir zusagt sein wertes Wort; das ist mein Trost und treuer Hort, des will ich allzeit harren.
     
Darum hat uns Gott die Gemeinde gegeben, damit wir nicht allein sind im Kampf gegen den Teufel.
     
Darum ist´s gut, dass man am frühen Morgen das Gebet das erste und am Abend das letzte Werk sein lässt.
     
Darum lobten die alten Väter die Stoßgebetlein, die man mit einem Wort oder zwei hinaufseufzt zum Himmel. Das kann man auch tun, wenn man liest, schreibt oder eine andere Arbeit verrichtet.
     
Darum soll jeder seine Sachen Gott befehlen und das, was Er ihm in die Hand gibt, fröhlich gebrauchen. Das Zukünftige soll er dem Regiment Gottes herzlich anheim stellen.
     
Das Evangelium ist so klar, dass es nicht viel Auslegens bedarf, sondern es will nur wohl betrachtet, angesehen und tief zu Herzen genommen sein.
     
Das Evangelium kann nicht ohne Humor gepredigt werden.
     
Das Evangelium macht Christen, aber man siehets ihnen nicht an den Kleidern an, sondern an den Werken der Liebe.
     
Das ewig Licht geht da herein, gibt der Welt ein´ neuen Schein; es leucht wohl mitten in der Nacht und uns des Lichtes Kinder macht.
     
Das Fußwaschen heißt, dass einer sich des andern herzlich annehme, ihn nicht verachte, ihm die Hand reiche, ihn freundlich unterweise und ihm helfe, dass er es besser machen kann.
     
Das ist der Unterschied zwischen Tier und Mensch, dass dieser auch ein Sonntagskleid hat.
     
Das ist eigentlich des Glaubens Natur, dass er seine Kraft in Furcht, im Tode, in Sünden und allem, was einen Menschen furchtsam und verzagt macht, beweist.
     
Das ist Gottes Werk und Kunst, dass er böse Sachen gut machen kann, wenn wir es verderbt und verwahrlost haben. Gott pflegt aus nichts alles zu machen.
     
Das Kreuz setzt dir zu, nicht damit du darunter verkommst, sondern dass du lernst, Gott zu vertrauen. Denn Gott vertrauen ist keine Kunst, wenn alles wohl geht.
     
Das Leben eines Christen besteht aus persönlichen Fürwörtern. Es ist eine Sache zu sagen: "Christus ist ein Retter" aber ganz eine andere zu sagen: "Er ist mein Retter". Der Teufel kann das Erste sagen, nur ein wahrer Christ das Zweite!