Willst du Trost des Herrn reichlich erfahren, so gib dein ganzes Herz, deinen ganzen Willen, dein ganzes Leben rückhaltlos ihm hin!
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Wir sind dazu da, allen Menschen Liebe entgegenzubringen, wie sie auch gegen uns handeln mögen.
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Gott tauscht unser Versagen gegen sein Gelingen, unsere Hektik gegen seine Ruhe, unsere Finsternis gegen sein Licht, unseren Tod gegen sein Leben.
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Die Kunst des Lebens besteht darin, alle Ja und Nein, die uns zur Verfügung stehen richtig zu verteilen.
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Es geht gar nicht so sehr darum, dass Du mit Deinen Schwächen umgehen kannst, sondern viel mehr, dass Du mit Deinen Schwächen zu IHM gehen kannst.
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Es gibt Menschen
die sollten aktiv ruhig werden
und andere, die dürfen ruhig aktiv werden.
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Im Leben geht es nicht darum Dinge richtig, effizient, mit Eifer und Ausdauer zu tun.
Sondern, die richtigen Dinge, richtig zu tun.
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Nur wer immer mehr annimmt was Gott gibt, wird zunehmend frei von sich selbst und kann sich Gott und dem Nächsten immer mehr hingeben.
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Nur wer wirklich frei und unabhängig ist, kann sich zum Diener eines anderen machen.
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Sich zu sorgen ist wie schaukeln im Schaukelstuhl: Man wendet Energie auf, aber es bringt einen nirgendwo hin.
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Um das Reich Gottes zu bauen, sollte die Beziehung zum Bauherrn, dem verschlingen von Sachbüchern vorgezogen werden.
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Versuche nie fehlende Vollmacht mit erhöhter Aktivität auszugleichen. Denn alles was du so erreichst, ist ein Bournout.
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Mach anderen Freude! Du wirst erfahren, dass Freude freut
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"... damit der Vater verherrlicht werde." Das muss der Inhalt und das Ziel aller Gebete sein. Es geht nicht um uns, sondern um ihn, den ewigen Gott.
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"Für"-Bitte ist nur in einer "Für"-Einstellung möglich. Prüfen Sie darum immer wieder Ihre innere Haltung zu Menschen, ob sie von diesem göttlichen "pro" geprägt ist.
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