Gnade und Freiheit durchdringen sich, und ihr Ineinander können wir nicht in klare Formeln auflösen. Es bleibt wahr, dass wir nicht lieben könnten, wenn wir nicht zuerst von Gott geliebt wären. Gottes Gnade geht uns immer voraus, sie umfängt und trägt uns. Aber es bleibt auch wahr, dass der Mensch zum Mitlieben gerufen ist, dass er nicht willenloses Werkzeug von Gottes Allmacht bleibt, sondern mitlieben oder sich auch der Lieben Gottes verweigern kann.
Quelle:
Jesus von Nazareth, Herder Verlag, 2012, S. 84-85. (Buch kaufen)
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Mit der Lüge kommt man durch die ganze Welt, aber nicht wieder zurück.
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"Man kann nicht allen helfen", sagt der Ehrgeizige – und hilft keinem.
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Was dein Wort zu bedeuten hat, erfährst du durch den Widerhall, den es erweckt.
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Der Tod ist kein hoffnungsloser Fall.
Quelle:
Antwort auf die Frage, was auf ihrem Grabstein stehen soll. |
Es mag der Teufel sein oder es mag Christus sein, aber du wirst jemandem dienen müssen.
Quelle:
ideaSpektrum Nr. 46.2012, Seite 17 |
Ich fürchte, dass unsere besten Gebete im Trauerhaus geboren worden, geschürt mit den rauen Eisen der Trübsal.
Quelle:
Zeitschrift Mitternachtsruf, Nr. 11.2012 |
Es gibt Leute, die meinen, wenn man Glauben hätte, könnte man handeln wie ein Narr. Aber der wahre Glaube macht einen Menschen weise.
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Das Schwierigste ist, dass man das, was man predigt auch selber umsetzt.
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Alles kommt von Gott. Das einzige, was ich beisteuere zu meiner Erlösung, ist meine Sünde, von der ich erlöst werden muss
Quelle:
Aus dem Buch: Christ Alone (Lake Mary, FL: Reformation Trust Publishing, 2007), S. 42 |
Ehren ist etwas viel Höheres als Lieben. Man präge es darum den jungen Leuten ein, ihre Eltern an Gottes Statt vor Augen zu haben und also zu bedenken, dass sie dennoch Vater und Mutter sind, von Gott gegeben, auch wenn sie gering, arm, gebrechlich oder wunderlich wären.
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Ob du nun gleich Gott bist, mein Herr Christus, und ein König Himmels und der Erden, so kann ich mich doch nicht vor dir fürchten. Denn du bist mein Geselle, gütiger Heiland, mein Bruder, mein Fleisch und Blut.
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Erleuchtung ist selten spontane göttliche Eingebung. Sie ist eine Folge der Lebensweise im göttlichen Geist, ist dargestellter Glaube, erfüllte Sehnsucht nach der göttlichen Wahrheit, der einzigen Wahrheit.
Quelle:
Aus dem Buch: Komm, ich zeige dir den Weg!, Fouqué Literaturverlag, 1999 (Buch kaufen)
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Wer kann die Freude erkennen, wenn er die Trauer nicht kennt?
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Wähle deine Ideale gut! Je höher du sie ansetzt, umso höher ist der Maßstab, der an dich gelegt wird.
Quelle:
Aus dem Buch: Komm, ich zeige dir den Weg!, Fouqué Literaturverlag, 1999 (Buch kaufen)
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